Diana Körner spricht über Tod von Enkel Remo (†19): "Verlust, der nicht begreifbar ist"

Mit nur 19 Jahren starb Remo Aimé Pollert vor wenigen Monaten bei einem tragischen Unglück in München. Er stürzte in die Isar. Seine Großmutter, TV-Star Diana Körner, hat nun über den schweren Verlust und die Auswirkungen auf die Familie gesprochen.
von  Sven Geißelhardt
Diana und Lara Joy Körner trauern um Enkel und Sohn Remo.
Diana und Lara Joy Körner trauern um Enkel und Sohn Remo. © imago/Spöttel Picture

Es ist kaum vorstellbar, was Patchwork-Familie Pollert-Körner durchmachen musste: Am 9. Mai starb Remo Aimé Pollert, der Sohn von Schauspielerin Lara Joy Körner und Anwalt Heiner Pollert, im Alter von nur 19 Jahren. Nach einer Partynacht in München stürzte der junge Mann in die Isar und ertrank. Der Verlust hat auch Großmutter und TV-Star Diana Körner hart getroffen.

Mit 19 Jahren gestorben: Diana Körner spricht über Enkel Remo Aimé Pollert (†19)

Vor wenigen Wochen konnte die 81-Jährige nur schwer über den schrecklichen Unfall sprechen und erklärte bei einem Auftritt in München: "Das Leben geht weiter, wir müssen es irgendwie meistern." In einem aktuellen Interview spricht Diana Körner nun detaillierter über den Tod ihres Enkels, der am Freitag seinen 20. Geburtstag gefeiert hätte. "Es ist eine absolute Tragödie. Ein Unglück, das kaum zu beschreiben ist", sagt die Schauspielerin zu "Freizeit Express".

Tragischer Verlust: So geht es Lara Joy Körner nach dem Tod ihres Sohnes

Dabei gibt Diana Körner auch Einblicke, wie ihre Tochter das Geschehen verarbeitet. "Der geht es sicherlich den Umständen besch***", betont die 81-Jährige deutlich. Dennoch hat der TV-Star die Hoffnung, dass Lara Joy Körner nicht an diesem tragischen Verlust zerbrechen wird. "Sie wird das schon irgendwie meistern, denn sie ist ein tolles Mädchen. Natürlich ist es ein unendlicher Verlust, der gar nicht begreifbar ist."

Ihren Enkel Remo Aimé Pollert wird Diana Körner immer in Erinnerung behalten, wie sie ihn erlebt hat: "Er war ein hinreißender, dem Leben zugewandter, lebenslustiger Junge." Den Tod des 19-Jährigen hat die Schauspielerin noch nicht verarbeitet. "Es ist für uns absolut plötzlich geschehen. Es ist eine riesige Tragödie, mehr kann ich dazu nicht sagen."

Vater von Remo: "Man lernt so langsam, sich daran zu gewöhnen"

Auch der Vater von Remo hat sich vor wenigen Tagen öffentlich zu Wort gemeldet. "Man lernt so langsam, sich daran zu gewöhnen", sagte Anwalt Heiner Pollert zu "Bild". Vor allem die große Anteilnahme aus dem Freundes- und Bekanntenkreis seines Sohns überwältigte den 67-Jährigen. "Diese Trauer war für die Jugendlichen in unserem näheren Umfeld ja etwas Neues. Es ist schön zu sehen, wie Remos Geschwister und Freunde zusammenhalten und lieb miteinander sind." Ihren Freund und Bruder werden sie sicherlich nie vergessen.

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