Das half Sylvie Meis nach der Krebsdiagnose

2009 haben die Ärzte bei Sylvie Meis Brustkrebs diagnostiziert. In einem Interview verriet die Moderatorin jetzt, was ihr in dieser schwieriegen zeit geholfen hat.
| az/dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Sylvie Meis
Facebook/Sylvie Meis 8 Sylvie Meis
Sylvie Meis
dpa 8 Sylvie Meis
Sylvie Meis
API 8 Sylvie Meis
Sylvie Meis
dpa 8 Sylvie Meis
Sylvie Meis
Facebook/Sylvie Meis 8 Sylvie Meis
Sylvie Meis
Facebook/Sylvie Meis 8 Sylvie Meis
Sylvie Meis
dpa 8 Sylvie Meis
Sylvie Meis
dpa 8 Sylvie Meis

Hamburg - Während ihrer Brustkrebserkrankung hat die niederländische Fernsehmoderatorin Sylvie Meis (38) Trost darin gefunden, über die Krankheit zu sprechen. "Ich habe viel gesprochen - mit Familie, Freunden, Arzten. Angste sollte man nicht in sich hineinfressen", sagt Meis in einem Interview der Zeitschrift "Closer".

"Aber naturlich ist es auch ein Thema, mit dem man manchmal alleine sein mochte, um es fur sich selbst auch richtig zu verarbeiten." Außerdem habe sie damals gebetet - und mache das auch heute noch.

"Warum ich, so jung?"

Ärzte hatten 2009 bei der damals 31-Jährigen Brustkrebs diagnostiziert. Das habe sie in einen Schockzustand versetzt. "Ich dachte: "Warum ich, so jung?"", erinnert sich Meis. "Jeder muss natürlich seinen Weg finden, um mit einer solchen Diagnose und Krankheit umzugehen", so Meis. "Aber ich kann nur raten, die Hoffnung nie aufzugeben und zu kämpfen."

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren