Interview

Daniela Katzenberger hat Lust auf Poledance-Show mit Schwester Jenny

Daniela Katzenberger hat mit der AZ über ihre ganz persönlichen Erfahrungen im strengen Corona-Lockdown in Spanien, Sommer-Pläne und Urlaube ohne Ehemann und Tochter gesprochen. 
| Steffen Trunk
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Daniela Katzenberger (re.) und Schwester Jenny bei einer Musical-Premiere.
BrauerPhotos Daniela Katzenberger (re.) und Schwester Jenny bei einer Musical-Premiere.

Mit Schwester Jenny Frankhauser hat sich Daniela Katzenberger wieder versöhnt, jetzt kann sie sich sogar einen gemeinsamen, aufregenden Mini-Trip vorstellen. In der AZ spricht die 33-Jährige außerdem über ihre Erfahrungen im Corona-Lockdown, chillige Sommer-Pläne und Urlaube ohne Ehemann und Tochter. 

Seit über drei Jahren lebt TV-Star Daniela Katzenberger (33) mit Ehemann Lucas Cordalis (52) und der gemeinsamen Tochter Sophia (4) in Santa Ponça im Südwesten Mallorcas. Die "Katze" liebt die Vielfalt der Insel, die Landschaften, das gute Essen und vor allem das sonnige Wetter. Auch Mama Iris und Papa Peter sowie Schwiegermutter Ingrid Cordalis wohnen dort. Hinter der Familie liegen, wegen der besonders strengen Ausgangssperre in Spanien, anstrengende Monate.

AZ: Wie haben Sie die Corona-Krise und den Lockdown auf Mallorca erlebt?
KATZENBERGER: Es war wirklich eine schwierige Zeit! Wir durften nicht raus – wenn, dann nur zum Einkaufen und dann auch nur einer von uns. Ich habe mich quasi mit Lucas darum gestritten, wer in den Supermarkt gehen darf. Auch für Sophia war es schwierig, plötzlich hatte sie keine Vorschule mehr und hat ihre Freunde nicht mehr gesehen. Doch zum Glück haben wir das als Familie gut gemeistert.

Was haben Sie aus dieser anstrengenden Zeit in Isolation mitgenommen?
Ich muss ehrlich sagen, dass ich nach dem Lockdown die kleinen Dinge im Leben zu schätzen gelernt habe – einfach mal spazieren, in ein Café oder zum Friseur gehen. Vor allem habe ich wieder einmal mitgenommen, dass Familie und Gesundheit das Wichtigste sind. Man sollte sich nie zu sicher im Leben sein! Der Sommer wird heuer ein anderer sein.

Wo verbringen Sie ihn?
Wir werden uns die Sonne auf Mallorca auf den Bauch scheinen lassen. Wir dürfen ja endlich wieder an den Strand. Dadurch, dass ich drei Monate lang zu Hause gehockt bin, bin ich so froh, wieder draußen sein zu dürfen. Und ich muss an meiner Bräune arbeiten (lacht).

Sie sind also den Juli und August zu Hause?
Ja. Nach dieser harten Zeit fühlt es sich einfach gut an, die Seele baumeln zu lassen. Richtung Herbst oder Winter hätte ich nochmal große Lust irgendwo in den Schnee zu fahren, das tut nach dem langen Sommer auf Mallorca immer gut. Vielleicht in den Schwarzwald, Lucas ist dort aufgewachsen. Es ist auch eine schöne Erinnerung an Costa.

Was ist Ihnen im Urlaub generell wichtig?
Dass ich meine Ruhe habe, mich entspannen kann und meinen Urlaub auch wirklich genieße. Aber als Mama geht das natürlich nicht immer. Meine kleine Sophia möchte immer etwas unternehmen und spielen. Das kann ich natürlich nachvollziehen. Lucas will auch im Urlaub weiterhin fit bleiben und treibt viel Sport. Meistens kriegen wir das alles sehr gut unter einen Hut.

Wäre auch ein Urlaub ohne Lucas oder Sophia vorstellbar?
Ja, klar. Mal für sich sein, seine Ruhe haben. Das tut natürlich gut, aber selbst dann wäre ich in Gedanken nur bei meiner Familie. Daher würde es kein langer Urlaub sein.

Wie wär’s mit ein paar freien Tagen mit Ihrer Schwester?
Jenny und ich haben tatsächlich schon längere Zeit vor, einen netten Mädelstrip zu machen. Nur wir zwei eben. Ohne Mama und ohne den Rest der Familie. Wir würden shoppen bis zum Umfallen, Wellness machen, aber vielleicht auch etwas Verrücktes. Gerne ein Wochenende in einer anderen Stadt und eine richtig coole Poledance-Show sehen. Das würde ich ja echt selbst ausprobieren wollen.

Möchten Sie mal wieder nach Deutschland ziehen?
Aktuell nicht, weil meine kleine Sophia quasi hier aufgewachsen ist und ihre Freunde hat. Auch Lucas fühlt sich auf Mallorca zu Hause. Meine Schwiegermama lebt hier ja auch und dadurch, dass ich beruflich oft in Deutschland bin, vermisse ich die Heimat nicht zu sehr. Außer vielleicht das leckere pfälzische Essen (lacht). Was ich mir aber durchaus vorstellen könnte, wäre eine Bleibe im Rheinland.

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