"Da geht der Puls hoch": Jan Köppen über Dschungelcamp-Panne

In Folge fünf des Dschungelcamps mussten Jan Köppen und Sonja Zietlow improvisieren: Aufgrund einer technischen Panne fror ein Einspielfilm aus dem Camp ein. "Da geht der Puls dann doch noch mal hoch", schildert Jan Köppen die Situation später auf Instagram.
(eyn/spot) |
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Sonja Zietlow und Jan Köppen mussten am Dienstagabend ihr Improvisationstalent unter Beweis stellen.
Sonja Zietlow und Jan Köppen mussten am Dienstagabend ihr Improvisationstalent unter Beweis stellen. © RTL

Am fünften Tag der aktuellen Dschungelcamp-Staffel erlebten die Zuschauer einen Moment, den es in dieser Form laut Moderator Jan Köppen (42) noch nie gegeben hat: Gegen 20:30 Uhr fror am Dienstagabend während eines eingespielten Films plötzlich das Bild ein. Der Ton brach mitten in einem hitzigen Streit zwischen den Kandidatinnen Ariel und Eva Benetatou abrupt ab.

Die Regie schaltete daraufhin sofort zu den Moderatoren Sonja Zietlow (57) und Jan Köppen ins Baumhaus zurück. Die beiden waren sichtlich überrascht, wechselten aber schnell in den Improvisationsmodus. "Das Filmchen hat sich verschluckt", erklärte Zietlow die Situation und scherzt, dass wahrscheinlich ein Kabel angeknabbert wurde. Ihr Kollege legte nach: "Die Krokodile sind hier doch nicht so harmlos, wie wir Ihnen das bei RTL immer erzählen."

"Da geht der Puls dann doch noch mal hoch"

Minutenlang alberten die beiden vor der Kamera herum, während die Techniker im Hintergrund an der Lösung arbeiteten. "Wir dachten, hier ist Kabelfernsehen", witzelte Zietlow. Köppen konterte trocken: "Jetzt ist es Ohne-Kabel-Fernsehen." Immerhin könnten die beiden Moderatoren jetzt "endlich mal machen, was wir wollen. Und RTL weiß: Das ist immer ein Risiko."

Nach der Sendung meldete sich Jan Köppen in seiner Instagram-Story zu der technischen Panne zu Wort. "Auf einmal war da technisch irgendein Problem. Kann passieren, gehört dazu", erklärte er. "Ist aber, glaub ich, in der Zeit des Dschungels in dieser Form noch nicht passiert." Als Zietlow und er gemerkt hätten, dass etwas nicht stimmt, "geht der Puls dann doch noch mal hoch". Dennoch habe die Situation auch Spaß gemacht und letztlich sei ja auch alles gut gelaufen. "Ich finde auch schön zu sehen, dass das einfach live ist, was wir da machen", resümierte Köppen die ungewöhnliche Einlage.

Auch RTL selbst äußerte sich zu der Situation. "Wir senden live aus dem australischen Dschungel und da kann es immer mal wieder zu Störungen kommen", hieß es. Deshalb arbeite man "kontinuierlich daran, die Übertragungskette und Abläufe vor Ort weiter zu optimieren".

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