Cruise Gott! Tom in München

Die Stadt steht Kopf – der Superstar verteilt bei der Film-Premiere Bussis, gibt sich volksnah und machthübsche Komplimente
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Cameron Diaz und Tom Cruise stellten am Mittwoch ihren neuen Film "Knight an Day" in München vor
Agency People Image Cameron Diaz und Tom Cruise stellten am Mittwoch ihren neuen Film "Knight an Day" in München vor

Die Stadt steht Kopf – der Superstar verteilt bei der Film-Premiere Bussis, gibt sich volksnah und machthübsche Komplimente

Er ist einer der größten Weltstars – und jetzt ist er tatsächlich da: Tom Cruise (48) in München.

Ein herzliches Cruise Gott!

Und München steht Kopf: Tausende Fans drängeln sich am Stachus, als Cruise mit Top-Gun-Sonnenbrille und frisch geföhnt zur Premiere seines neuen Films „Knight and Day“ erscheint. Mit Cameron Diaz an seiner Seite. Ein bisschen unfair: Fast alle haben nur Augen für Cruise – und nicht für seine hübsche Kollegin. Der Filmstar gibt sich aber auch viel Mühe: Er lässt sich von allen anfassen, küsst alle Mädchen, gibt allen Autogramme – fast zwei Stunden lang. Vielleicht kann er auch den Zuspruch gut gebrauchen, nachdem der Film in den USA richtig gefloppt ist.

Vor den 700 Gästen im Gloria Palast hat er für die Münchner auch weiter nur warme Worte: „Als ich ein kleiner Junge war, war mein Großvater hier auf dem Oktoberfest. Er hat mir Bilder gezeigt von sich in einer Lederhose, und er hatte ein großes Lächeln im Gesicht. Jetzt verstehe ich auch, warum. München ist eine wunderschöne Stadt mit viel Kultur und tollen Leuten. Ich danke München.“ Man ist sehr gerührt – und überreicht dem Filmstar einen Plüsch-Bären mit Lederhosen und Seppl-Hut. Danach muss Cruise aber schleunigst wieder weg, ohne sich den Film noch einmal anschauen zu können – um 22 Uhr geht schließlich sein Privatjet nach London.

Am Tag zuvor hatte sich Cruise ein bisschen freier in München bewegen können. Er war schon am Dienstag gelandet. Nach einem kurzen Snack ließ sich Tom Cruise in den Englischen Garten fahren. Er spazierte gut gelaunt herum und gab Autogramme. Danach ging es spontan weiter in den Augustiner-Keller (s. unten). Da war nämlich sein Großvater auch schon. Cruise: „Da habe ich das beste Bier meines Lebens getrunken.“ Überhaupt scheint’s dem Filmstar in München gut gefallen zu haben: „Die zwei Tage waren eine große, magische Zeit für mich.“ Cruise versprach, wiederzukommen.

Die Überraschung des Cruise-Trips: Der Mega-Multi-Millionär zeigte sich volksnah und komplett allürenfrei. Bei Feinkost-König Michael Käfer, der die 700 Gäste mit Gazpacho und Mini-Guglhupfs verwöhnte, hatte er vorab nur einen Wunsch angemeldet – das in Hollywood so beliebte Fiji Wasser. Wenn’s mehr nicht ist ...

Kimberly Hoppe

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