Coronavirus: Muss Prinz Harry die Invictus Games absagen?

Wird der Startschuss im Mai fallen? Das Coronavirus soll ein "logistischer Alptraum" für Prinz Harrys Invictus Games sein.
| (wue/spot)
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Prinz Harry (m.) bei den Invictus Games in Toronto im Jahr 2017
ACHPF/Shutterstock.com Prinz Harry (m.) bei den Invictus Games in Toronto im Jahr 2017

Die von Prinz Harry (35) ins Leben gerufenen Invictus Games - eine paralympische Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten - sollen 2020 zum mittlerweile fünften Mal stattfinden. Über 500 Teilnehmer aus 19 Nationen wollen sich vom 9. bis zum 16. Mai im niederländischen Den Haag messen. Doch das Coronavirus ist ein "logistischer Alptraum" für die Spiele, wie das britische Boulevardblatt "The Sun" von Insidern erfahren haben will.

Demnach herrsche gerade ein richtiges "Chaos" in Bezug auf die Planung. Man mache sich unter anderem Sorgen darum, ob sich das Virus im Vorfeld noch weiter verbreiten könne - und man achte auch darauf, wie die Niederlande mit der Situation umgehen. Der niederländische Gesundheitsminister Bruno Bruins (56) musste in der vergangenen Woche den ersten Fall einer Corona-Infektion vermelden.

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Weitere Bedenken

Zudem sorge man sich, dass viele Athleten womöglich zuhause bleiben müssen. Auch gebe es Bedenken, so viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern eine Woche lang am selben Fleck zu versammeln. Offizielle Informationen über eine mögliche Verschiebung oder sonstige Schritte gibt es derzeit allerdings noch nicht.

Im Juni 2022 sollen die Invictus Games dann zum ersten Mal nach Deutschland kommen und in Düsseldorf stattfinden.

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