Consul erklärt, wie man einen Diplomatenpass bekommt

Diplomatenpass gefällig? Mit dem nötigen Kleingeld sei das gar kein Problem, erklärt Consul Hans-Hermann Weyer Graf von Yorck.
| Kimberly Hagen
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Sein Geschäft boomt wegen Corona: Consul Hans-Hermann Weyer Graf von York.
Schneider-Press/Wolfgang Breiteneicher Sein Geschäft boomt wegen Corona: Consul Hans-Hermann Weyer Graf von York.

"Früher waren es die menschlichen Eitelkeiten, die sie bewegt haben, einen Diplomatenpass besitzen zu wollen", erzählt Consul Hans-Hermann Weyer Graf von Yorck. "Heute ist es eine existenzielle Notwendigkeit, um schnell und problemlos von einem Geschäftstermin zum nächsten fliegen zu können." Doch wer bekommt so einen begehrten Diplomatenpass? Schwierig sei es jedenfalls nicht, an den Pass zu kommen.

Führungszeugnis, Passfotos und Geld

Der Titelhändler, der sich wegen Corona vor Aufträgen kaum retten kann, erklärt’s: "Jeder, der ein einwandfreies Führungszeugnis vorlegen kann mit vier aktuellen Passfotos – und über das nötige Kleingeld verfügt. Die Kosten eines Diplomatenpasses, zum Beispiel eines afrikanischen Staates, liegen bei rund 90.000 Euro. Bei europäischen Staaten sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Der Diplomatenpass garantiert freies unbegrenztes Reisen und diplomatische Immunität". Gut zu wissen.

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