Prinzessin Beatrice: Geheim-Hochzeit auf Schloss Windsor

Prinzessin Beatrice, die Enkelin der Queen, hat auf Schloss Windsor ihren Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi geheiratet – still und heimlich. 
| AZ, dpa
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Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi.
imago/Starface Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi.

Zunächst berichteten britische Medien, dass Prinzessin Beatrice und Edoardo im Buckingham Palast geheiratet hätten. Dem widerspricht der Palast. In einer ofiiziellen Mitteilung heißt es: "Die private Hochzeitszeremonie von Prinzessin Beatrice und Mr. Edoardo Mapelli Mozzi hat am Freitagmorgen des 17. Juli um 11 Uhr in der Royal All Saints Kapelle auf Schloss Windsor stattgefunden." Corona-bedingt nur im kleinen Kreis, etwa 20 Gäste waren anwesend, darunter auch englische Queen und Ehemann Philip.

Prinzessin Beatrice: Noch keine Bilder von der Braut

Die Hochzeit musste in der Corona-Krise verschoben werden. Ursprünglich sollte in der Kapelle des St.-James's-Palast im Zentrum Londons Mitte Mai geheiratet werden. Anschließend war ein Empfang im Garten des Buckingham Palasts vorgesehen.

Auf das offizielle Hochzeitsfoto von Prinzessin Beatrice und ihrem Edo müssen Royal-Fans wohl noch ein wenig warten. Am Freitagnachmittag wird der 100-jährige Kriegsveteran Thomas "Tom" Moore von der britischen Monarchin auf Schloss Windsor in den Ritterstand erhoben. Dieser Veranstaltung wolle man nicht die Show stehlen, schreibt die britische "Mail Online".

Hochzeit bei den Royals: Beatrice heiratet ihren Edoardo

Beatrice ist die ältere der beiden Töchter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson (beide 60). Sie ist die neunte in der britischen Thronfolge und gehört nicht zum engeren Kreis der britischen Royals. Ihre jüngere Schwester Eugenie (30) hat bereits vor zwei Jahren in Windsor unter großer Beachtung der Medien geheiratet.

Befürchtet wurde, dass die Hochzeit von Beatrice von den Vorwürfen gegen ihren Vater überschattet werden könnte. Prinz Andrew, der zweitälteste Sohn von Königin englische Queen, steht seit Monaten wegen seiner Freundschaft zu dem inzwischen verstorbenen Multimillionär Jeffrey Epstein in der Kritik. Der US-Geschäftsmann hatte über Jahre hinweg Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen. Er nahm sich vergangenen Sommer in einer Gefängniszelle in New York das Leben.

Andrew war mehrfach Übernachtungsgast bei Epstein in dessen Anwesen in den USA und der Karibik. Von den Machenschaften seines Freundes will er nichts mitbekommen haben. Eines der Opfer wirft dem Prinzen vor, er selbst habe sie mehrfach missbraucht. Andrew bestreitet das. Er hat sich inzwischen von seinen offiziellen Aufgaben zurückgezogen.

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