Carina Spack verliert Job wegen Mobbings bei Promis unter Palmen

Am Mittwoch waren viele Zuschauer geschockt von dem Mobbing-Geschehen bei "Promis unter Palmen". Für Carina Spack hat das jetzt offenbar Konsequenzen. Eine Firma hat wohl die Zusammenarbeit mit der 23-Jährigen eingestellt.
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Carina Spack wird nach ihrem Auftritt bei "Promis unter Palmen" heftig angefeindet. Eine Firma soll sogar die Zusammenarbeit mit der 23-Jährigen eingestellt haben.
BrauerPhotos / O.Walterscheid Carina Spack wird nach ihrem Auftritt bei "Promis unter Palmen" heftig angefeindet. Eine Firma soll sogar die Zusammenarbeit mit der 23-Jährigen eingestellt haben.

Es waren heftige Szenen, die bei der Trash-Show "Promis unter Palmen" am Mittwochabend ausgestrahlt wurden. Unternehmerin Claudia Obert wurde von ihren Mitstreitern derart gemobbt, dass sie in Tränen ausbrach. Für einige VIPs hat die Aktion jetzt Folgen, denn sie erleben einen Social-Media-Shitstorm. Carina Spack soll deshalb sogar einen lukrativen Job verloren haben.

Heftiger Shitstorm gegen TV-Mobber

Nach den heftigen Attacken auf Claudia Obert gibt sich die TV-Blondine mittlerweile kleinlaut und entschuldigt sich via Instagram: "Ich entschuldige mich für die Worte die ich getroffen habe. Die waren vielleicht nicht korrekt, aber man muss auch bedenken, ich bin erst 23. [...] Ich weiß, mein Verhalten war nicht korrekt."

Im Netz wird Carina Spack heftig angefeindet. Auch Bastian Yotta und Matthias Mangiapane ernten aufgrund der Geschehnisse bei "Promis unter Palmen" massive Kritik.

Unternehmen beendet Kooperation mit Carina Spack

Wie "Promiflash" berichtet, hat nun eine Firma die Kooperation mit Carina Spack beendet. Auf Instagram hatte ein User das Unternehmen SmileSecret dafür kritisiert, mit der Influencerin zusammenzuarbeiten.

"Wir hatten leider auch nicht die Chance, die Sendung vor der Ausstrahlung zu sehen und konnten demnach erst im Nachhinein handeln, was wir auch getan haben. Die Zusammenarbeit wurde umgehend beendet", schreibt die Firma SmileSecret unter einen Werbepost.

Lesen Sie auch: Bastian Yotta wehrt sich gegen Tierquäler-Vorwürfe

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