Boris Becker: Baby Zoë schon bereit fürs Damenfinale
Boris Becker (58) hat sich am Wimbledon-Wochenende von seiner sportbegeisterten Seite gezeigt. Auf Instagram postete der frühere Weltranglistenerste neue Aufnahmen seiner jüngsten Tochter Zoë Vittoria, die schon jetzt einen Tennisschläger in den kleinen Händen hält. Und auch beim Herren-Finale ist der dreimalige Wimbledon-Sieger emotional dabei: Landsmann Alexander Zverev drückt er kräftig die Daumen.
"Jemand macht sich bereit für das Damenfinale"
Auf den Fotos sitzt die noch nicht acht Monate alte Zoë Vittoria auf dem Wohnzimmerboden, den Schläger fest im Griff. Auf einigen Bildern taucht im Hintergrund auch Papa Boris auf. Der ehemalige Tennisprofi versah den Beitrag mit einem Augenzwinkern: "Jemand macht sich bereit für das Damenfinale", schrieb er, garnierte den Satz mit einem Tennis-Emoji und verlinkte das Turnier von Wimbledon.
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Zahlreiche Follower kommentierten den Familienschnappschuss und zeigten sich hingerissen von dem kleinen Nachwuchstalent, das bei den Beckers offenbar früh mit dem Lieblingssport des Vaters in Berührung kommt.
Zoë Vittoria kam am 21. November 2025 zur Welt und ist das erste gemeinsame Kind von Becker und seiner Ehefrau Lilian de Carvalho Monteiro. Geheiratet hatte das Paar im September 2024 in Italien. Für den früheren Weltklasse-Spieler ist die Kleine bereits das fünfte Kind.
Mitfiebern mit Zverev
Neben dem Familienglück richtet Becker den Blick am Finalwochenende auch auf den Center Court. Nach Zverevs Halbfinalsieg gegen den Briten Arthur Fery gratulierte er seinem Landsmann ebenfalls auf Instagram. "Ein historischer Tag für Zverev und das deutsche Tennis", sagte die deutsche Tennislegende. Zverev stehe zum ersten Mal überhaupt in einem Wimbledon-Finale und sei erst der fünfte deutsche Mann, dem dieses Kunststück gelinge. "Großes Kompliment von mir, aber die Reise ist noch nicht zu Ende. Noch muss er ein Match gewinnen."
Am Sonntag trifft Zverev auf Titelverteidiger und Weltranglistenersten Jannik Sinner. Holt der Deutsche den Titel, wäre er der erste deutsche Wimbledon-Champion seit Michael Stich im Jahr 1991.
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