Bobbi Kristina im Koma - Die Maschinen sollen nicht abgeschaltet werden

An der Situation von Bobbi Kristina, der Tochter von Bobby Brown und Whitney Houston, hat sich anscheinend wenig geändert. Gerüchte, dass die lebenserhaltenden Maßnahmen eingestellt werden sollen, seien falsch.
| (wue/spot)
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Bobbi Kristina: Laut dem Anwalt von Bobby Brown sollen die lebenserhaltenden Maßnahmen nicht eingestellt werden.
Donald Traill/Invision/AP Bobbi Kristina: Laut dem Anwalt von Bobby Brown sollen die lebenserhaltenden Maßnahmen nicht eingestellt werden.

Bobbi Kristina Brown, die Tochter von Sänger Bobby Brown (46) und der 2012 verstorbenen Whitney Houston, scheint weiterhin um ihr Leben zu kämpfen. Gerüchte, dass die Familie der im Koma liegenden 21-Jährigen womöglich die lebenserhaltenden Maßnahmen einstellen lassen wolle, seien falsch. Das habe nun Bobby Browns Anwalt Christopher Brown gegenüber dem amerikanischen "People"-Magazin erklärt.

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Auch an der generellen Situation von Bobbi Kristina habe sich wenig geändert, wie dem Bericht weiter entnommen werden kann. "In der letzten Woche hat es keine Änderung gegeben", habe ein nicht näher genanntes Familienmitglied bereits am gestrigen Sonntag erzählt. Wenige Tage alte Medienberichte über ein möglicherweise beginnendes Organversagen von Brown wären demnach falsch.

Lesen Sie hier: Warum Promikinder häufig Probleme haben

Bobbi Kristina war Ende Januar bewusstlos in ihrer Badewanne gefunden worden. In der vergangenen Woche bestätigte die Polizei, dass die zuständige Direktion den Fall untersuche. Gerüchten zufolge war Brown mit sichtbaren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Lesen Sie dazu auch: Bobbi Kristina Brown in Unfall mit zwei Verletzten verwickelt

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