Birgit Schrowange von Freundschaften enttäuscht: "Man sortiert immer mehr aus"

Birgit Schrowange gilt als echte Frohnatur und Menschenfreundin. Doch auch sie musste schon unschöne zwischenmenschliche Erfahrungen machen, wie sie nun verrät. Was Schrowange heute über Neider und falsche Freunde zu sagen hat.
Eva Meeks
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Birgit Schrowange spricht über das Loslassen von Freundschaften.
Birgit Schrowange spricht über das Loslassen von Freundschaften. © imago/PanamaPictures

Birgit Schrowange (68) ist sympathisch, charmant und freundlich. Eigenschaften, für die sie von ihrem Umfeld und auch von der Münchner Society sehr geschätzt wird. Doch wie die Moderatorin nun verrät, gab es in ihrem Leben auch Menschen, die es nicht gut mit ihr meinten. Wie agiert Schrowange heute in solchen Fällen? In einem Interview kommt sie auf falsche Freunde zu sprechen.

Birgit Schrowange über Neider: "Dann ziehe ich mich zurück"

Als erfolgreiche Person des öffentlichen Lebens hat man Bewunderer und Neider. Damit ist auch Birgit Schrowange vertraut, wie sie im Podcast "Meryl Deep Talk" offenbart. Doch sie erklärt, mit Neidern und Missgunst souverän umgehen zu können: "Ich bin auch so eine Person, ich gehe dann immer auf die Leute zu, total freundlich, total nett und nehme denen auch irgendwelche komischen Hemmungen oder so. Das kann ich ganz gut."

Nichtsdestotrotz wisse sie, wie man ungesunde Verbindungen beendet: "Dann ziehe ich mich zurück und umgebe mich lieber mit Menschen, die es gut mit mir meinen." Im Alter von 68 Jahren wolle sich die Moderatorin nicht mehr mit unnötigem Ballast herumärgern: "Man sortiert ja auch immer mehr aus, je älter man wird. Also ich brauche keine negativen Vibrations mehr, keine Energieräuber."

Birgit Schrowange mit Ehemann Frank Spothelfer (li.) und "Let's Dance"-Juror Joachim Llambi (re.)
Birgit Schrowange mit Ehemann Frank Spothelfer (li.) und "Let's Dance"-Juror Joachim Llambi (re.) © Gisela Schober

Ausgenutzt werden? Birgit Schrowange hat das "schon erlebt"

Denn wenn Birgit Schrowange ihr Lebensalter mit einem Zentimetermaßband vergleicht, bleiben gar nicht mehr so viele Jahre bis zur einhundert. Grund genug, beim persönlichen Umfeld wählerischer zu werden: "Da muss man gucken, also auch da loslassen. Auch Menschen loslassen, die einem nicht guttun", findet die Moderatorin.

Schließlich erzählt sie von ihrem eigenen Bekanntenkreis: "Da gibt es ja so ein paar Kaliber, die melden sich nie. Oder man selber ist immer derjenige, der sich meldet. Aber von denen kommt nichts und ja, braucht man doch nicht." Über Personen, die sie nur für ihren Bekanntheitsgrad ausnutzen wollten, sagt Schrowange: "Ich habe, glaube ich, eine ganz gute Menschenkenntnis. Das merke ich relativ schnell. Aber das habe ich auch schon erlebt."

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