Birgit Schrowange: Hochzeit schon wieder verschoben

Es soll noch nicht sein: Birgit Schrowange (62) und ihr Partner Frank Spothelfer (54) werden in diesem Jahr nun doch keine Ringe austauschen.
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Birgit Schrowange verbringt die Pandemie bei ihrem Verlobten in der Schweiz.
Birgit Schrowange verbringt die Pandemie bei ihrem Verlobten in der Schweiz. © imago images/Tinkeres

2020 wirft auch die Pläne der Promis um: Birgit Schrowange, die im vergangenen Jahr nicht nur ihre Karriere als TV-Moderatorin beendete, sondern sich auch zum ersten Mal überhaupt verlobte, muss nun umdisponieren. Die geplante Hochzeit mit dem Schweizer Unternehmer Frank Spothelfer wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

Birgit Schrowange: Hochzeit mit Hindernissen

Die Hochzeitsplanung wollte Schrowange sowieso entspannt angehen, schließlich heiratet sie zum ersten Mal. Anfang des Jahres sagte sie, dass sie wegen der steuerlichen Lage in der Schweiz doch erst heiraten will, wenn ihr Verlobter nicht mehr arbeitet. Nun hat ihr auch die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit Kontaktbeschränkungen will sie sich nicht das Jawort geben. Die 62-Jährige möchte es krachen lassen - mit Abstand und Masken kann sie sich das nicht vorstellen, wie sie gegenüber "Leute heute" erzählt.

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Drei abgelehnte Heiratsanträge später

In vorherigen Beziehungen lehnte die ehemalige Moderatorin schon drei Heiratsanträge ab. Ob auch Markus Lanz zu den Abgewiesenen gehört? Mit ihm war Schrowange von 1998 bis 2006 liiert, die beiden haben einen 20-jährigen Sohn. Doch Frank Spothelfer scheint nun der Richtige für sie zu sein: Die beiden lernten sich vor drei Jahren auf einer Kreuzfahrt kennen, zu ihrem 61. Geburtstag machte er ihr dann im Sommer 2019 den Antrag - und sie nahm zum ersten Mal an.

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