Birgit Schrowange über großes Problem in der Gesellschaft: "Typisch"

Birgit Schrowange (68) schlug vor einigen Monaten ein neues Kapitel auf: Gemeinsam mit ihrem Ehemann Frank Spothelfer (59) wagte sie einen Neubeginn in München. Bei einer Veranstaltung wurde deutlich: Die beliebte Moderatorin ist in der bayerischen Hauptstadt voll und ganz angekommen. Die AZ war dabei, als Schrowange zu zahlreichen Selfies gebeten wurde – und sprach mit ihr über ein echtes Herzensanliegen.
Birgit Schrowange bei Charity-Event: "Engagement für ältere Menschen"
Am vergangenen Wochenende feierte Münchens Wohltätigkeits-Queen Saskia Greipl-Konstantinidis ihr Charity-Sommerfest. Markus Söder (59), Marianne Rosenberg (71), Alexander Herrmann (55) und viele VIPs mehr waren dabei, als stolze 245.000 Euro zugunsten Lichtblick Seniorenhilfe gesammelt wurden. Diese Stiftung setzt sich seit Jahren für bedürftige Senioren ein.
Auch Birgit Schrowange war in Ismaning zu Gast und verriet der AZ, weshalb der Einsatz von besonderer Relevanz sei: "Viele Senioren schämen sich leider, Hilfe und Unterstützung anzunehmen, obwohl sie ihnen zusteht. Das ist typisch für diese Generation. Deshalb ist das Engagement für ältere Menschen so wichtig und kann gar nicht genug wertgeschätzt werden."
Die Moderatorin, die an diesem Tag für zahlreiche Selfies (unter anderem mit Ministerpräsident Markus Söder) posierte, erklärte der AZ: "Ich selbst engagiere mich mit meiner Herztat-Stiftung auf Mallorca ebenfalls für Senioren. Es liegt mir einfach sehr am Herzen."
Birgit Schrowange: "Beschäftigt euch früh mit dem Thema Finanzen"
Finanzielle Absicherung ist generell ein wichtiges Thema für Birgit Schrowange. Die Moderatorin ist sich ihrer Privilegien bewusst und nutzt öffentliche Auftritte, um anderen mit ihren Tipps auszuhelfen. "Beschäftigt euch früh mit dem Thema Finanzen", meinte sie erst kürzlich in einem Interview.
Denn vor allem nach einer Scheidung stünden Frauen oft vor "großen finanziellen Herausforderungen": "Wer sich zuvor nie mit Geld beschäftigt hat, ist in solchen Situationen besonders verletzlich. Das ist keine Panikmache, sondern eine statistische Tatsache", warnte die 68-Jährige.