Baccara-Sängerin Maria Mendiola ist gestorben

Ende der 1970er Jahre feierte Maria Mendiola mit dem Disco-Duo Baccara große Erfolge. Zuletzt trat die Spanierin mit einer neuen Partnerin auf. Jetzt ist sie im Alter von 69 Jahren gestorben.
| AZ/(ncz/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Maria Mendiola ist gestorben.
Maria Mendiola ist gestorben. © imago/Future Image International

Mit Hits wie "Yes Sir, I Can Boogie" feierten Maria Mendiola (1952-2021) und Mayte Mateos (70) Ende der 1970er Jahre sensationelle Erfolge. Das Disco-Duo namens Baccara trennte sich 1982 und trat später mit verschiedenen neuen Partnerinnen als Baccara und New Baccara auf.

Jetzt ist Maria Mendiola im Alter von 69 Jahren gestorben. Das teilte ihre neue Gesangspartnerin Cristina Sevilla auf der offiziellen Instagram-Seite des Duos mit. Eine Todesursache gab sie nicht bekannt.

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

"Wie schwer es für mich ist, das zu veröffentlichen", schrieb die Sängerin dort am Samstag (11.9.). "Meine liebe Maria, eine wundervolle Künstlerin, aber vor allem für mich... Meine Freundin, hat uns heute verlassen."

Anzeige für den Anbieter YouTube über den Consent-Anbieter verweigert

Die beiden formten seit 2009 das Duo und veröffentlichten zuletzt 2017 das Album "I Belong To Your Heart".

Lesen Sie auch

Anzeige für den Anbieter Instagram über den Consent-Anbieter verweigert

Karrierebeginn beim Fernsehballett

Maria Mendiolas Karriere begann bereits in den frühen 1970er Jahren beim spanischen Fernsehballett.

Dort lernte sie ihre Kollegin Mayte Mateos kennen, die beiden machten sich erst als Tanz- und Gesangsduo Venus selbstständig und benannten sich später in Baccara um.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren