Ausstieg bei "Dahoam is Dahoam": Dieser Star wünscht sich den Serien-Tod
Es ist noch nicht lange her, dass ein Star bei "Dahoam is Dahoam" seinen endgültigen Abschied gefeiert hat. Ausgerechnet Zuschauerliebling Ursula Erber verließ im April 2026 die Serie für immer – ihre Figur "Theresa Brunner" starb den berühmt-berüchtigten Serien-Tod. In der AZ äußerten sich ihre Kollegen traurig über diesen Verlust. Aber wie würden sie sich selbst den Ausstieg wünschen?
Die AZ durfte einen Drehtag lang hinter die Kulissen von "Dahoam is Dahoam" schauen und hat dabei exklusive Einblicke in die tägliche Arbeit an einer Serie bekommen. Auch einige Schauspieler standen Rede und Antwort und verrieten, welchen Abschied sie für ihre Figuren bevorzugen würden: den endgültigen Tod oder doch ein Happy End mit möglicher Hintertür?
Anita Eichhorn über "Dahoam is Dahoam"-Abschied: "Es wäre immer tragisch"
Anita Eichhorn ist seit knapp fünf Jahren dabei. Als "Tina Brenner" war sie erstmals im Dezember 2021 bei "Dahoam is Dahoam" zu sehen. Für die 35-Jährige kommt nur eine Möglichkeit infrage, die beliebte BR-Serie zu verlassen. "Wahrscheinlich der Serien-Tod, dass ich gut damit abschließen könnte", sagte sie im AZ-Gespräch. Die Schauspielerin ist sich sicher: "Ein Happy Ending gibt’s hier nicht für mich als Ende. Es wäre immer tragisch."
Wie das Leben von Anita Eichhorn wohl ausgesehen hätte, wenn sie sich nicht für die Schauspielerei entschieden hätte? Was wäre ihr Beruf geworden? "Tänzerin, aber da hätte ich früher anfangen müssen", antwortete der TV-Star darauf. Auf einen künstlerischen Job scheint sie viel Wert zu legen, wie sie weiter erklärte: "Es wäre immer irgendwas mit der Bühne gewesen. Ich sehe mich nicht im Büro."
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Sorge vor dem Ausstieg? Gitti Walbrun will nicht so weit denken
In den Fluren der "Dahoam is Dahoam"-Studios traf die AZ auch auf Brigitte Walbrun, die von Freunden und Fans liebevoll Gitti genannt wird. Die Darstellerin der "Rosi Kirchleitner" will – ganz im Gegensatz zu ihrer Kollegin Anita Eichhorn – keinen Gedanken an ihr persönliches Serien-Ende verlieren. "So weit denke ich gar nicht", betonte die Schauspielerin.
Und welchen Beruf hätte die 71-Jährige ergriffen, wenn aus der großen Schauspiel-Karriere nichts geworden wäre? "Ich habe mich als Kind wahnsinnig gerne als Nonne verkleidet. Ich wollte einfach die Haube aufhaben", sagte Gitti Walbrun, schob aber hinterher: "Ich glaube, ich wäre keine gute Nonne geworden, aber ich wäre gerne Kindergärtnerin geworden."
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"Dahoam is Dahoam"-Star Florian Stadler fürchtet Serien-Tod
"Thomas Winkler"-Darsteller Florian Stadler musste nicht lange überlegen, als die AZ ihm die Frage nach seinem Wunsch-Ausstieg stellte: "Glückliches Happy End, weil es dann vielleicht doch immer wieder die Chance gibt, dass man noch mal vorbeikommen kann." Der 53-Jährige weiß, wovon er spricht, denn von 2021 bis 2025 pausierte er bei "Dahoam is Dahoam". Auch bei "Sturm der Liebe" ließ sich der Serien-Star dieses Hintertürchen offen: Nachdem er 2018 ausgestiegen war, kehrte er 2019 für einen Gastauftritt zurück.
Wäre Florian Stadler kein Schauspieler geworden, hätte er sich für einen komplett anderen Beruf entschieden, wie er der AZ vor Ort verriet: "Das wäre vielleicht Psychotherapeut."
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Silke Popp: "Dann kann man nie mehr zurückkommen"
Beim Gedanken an einen möglichen Ausstieg geht es Silke Popp ähnlich wie ihrem Kollegen Florian Stadler: Die Schauspielerin wünscht sich kein tragisches Ende für ihre Rolle "Uschi Kirchleitner". "Nein, bloß kein Serien-Tod", betonte sie im AZ-Gespräch. "Dann kann man ja nie mehr zurückkommen. Also, dann lieber ein Happy End."
Auch wenn die 53-Jährige keinen Gedanken an einen Abschied verschwenden will, hat sie eine Vorstellung, wie ihr Leben ohne die Schauspielerei ausgesehen hätte: "Ich hätte irgendwas mit Tieren gemacht. Ich liebe Tiere. Das kann ich natürlich aufgrund meines Berufs nicht so leben, wie ich es gerne leben wollen würde."
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Bislang müssen sich Anita Eichhorn, Gitti Walbrun, Florian Stadler und Silke Popp noch nicht von ihren Rollen in "Dahoam is Dahoam" verabschieden. Wenn es in ferner Zukunft so weit sein sollte, haben die vier Serien-Stars zumindest eine gute Vorstellung darüber, wie ihre Figuren enden sollen.
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