Angestellte sollen Ex-Prinz Andrew mit "Sir" ansprechen

Nach dem Verlust sämtlicher Titel und seiner kurzzeitigen Festnahme wird Andrew Mountbatten-Windsor mit einer Minimalbesetzung an Personal auf dem Landsitz Sandringham wohnen. Seine Bediensteten wurden angewiesen, den in Ungnade gefallenen Ex-Prinz mit "Sir" anzusprechen.
(eyn/spot) |
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Andrew Mountbatten-Windsor muss künftig mit zwei Angestellten leben.
Andrew Mountbatten-Windsor muss künftig mit zwei Angestellten leben. © imago/Avalon.red/Kirsty Wigglesworth

Nur ein Koch und ein Kammerdiener - so sieht die Zukunft von Andrew Mountbatten-Windsor (66) aus. Dem einstigen Prinzen werden in seinem neuen Zuhause Marsh Farm auf dem Sandringham-Anwesen lediglich zwei Angestellte zur Verfügung stehen. Aber wie spricht das Personal einen Mann an, der so tief gefallen ist? Prinzentitel, Herzogswürde und die Anrede "His Royal Highness" hat Andrew verloren. Die Antwort laut "The Sun": Die Bediensteten wurden angewiesen, den Bruder von König Charles (77) mit "Sir" anzusprechen.

Das berichtet ein Insider der Zeitung. "Er wird in Marsh Farm einen eigenen Koch und Kammerdiener bekommen, was einen Rückschritt gegenüber dem Luxus bedeutet, den er zuvor genossen hat", so der Informant. In seinem vorherigen Wohnort Royal Lodge arbeiteten noch Kammerdiener, Köche, Butler, Hausmädchen und Reinigungskräfte für Andrew und seine Mitbewohnerin und Ex-Frau Sarah Ferguson (66).

Noch keine neuen Angestellten

Sein neues Zuhause Marsh Farm wird aktuell aber noch renoviert. Derzeit wohnt Andrew vorübergehend in der Wood Farm auf dem Sandringham-Anwesen, dem früheren Ruhesitz seines verstorbenen Vaters Prinz Philip (1921-2021), wo ihm nur Polizei- und Sicherheitskräfte sowie seine sieben Hunde Gesellschaft leisten. Dort hält er sich auch auf, nachdem er am vergangenen Donnerstag unter dem Verdacht des Amtsmissbrauchs im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre festgenommen und rund elf Stunden in Polizeigewahrsam verbracht hatte. Wenn er verurteilt wird, droht ihm Gefängnis - dann auch ganz ohne eigenes Personal.

Wie die "Daily Mail" bereits Ende Januar berichtete, wurden die Angestellten der Royal Lodge im Zuge des erzwungenen Umzugs von Andrew und Ferguson nach Jahrzehnten aus der Royal Lodge zu großzügigen Konditionen entlassen. Die meisten standen kurz vor dem Rentenalter und hatten kein Interesse, mit ihrem in Ungnade gefallenen Chef nach Norfolk umzuziehen, hieß es. Die beiden neuen Bediensteten müssen noch rekrutiert werden.

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