AfD-Fraktionschefin Alice Weidel mit Corona in Quarantäne

Alice Weidel, die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, hat einem Medienbericht zufolge Corona und soll sich derzeit in häuslicher Quarantäne befinden. Das habe ein Sprecher bestätigt.
| (wue/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
5  Kommentare Artikel empfehlen
Alice Weidel befindet sich derzeit in häuslicher Quarantäne.
Alice Weidel befindet sich derzeit in häuslicher Quarantäne. © imago images/Chris Emil Janßen

Die AfD-Politikerin Alice Weidel (42) hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das berichtet die Deutschen Presse-Agentur. Weidels Sprecher Daniel Tapp habe am 11. November bestätigt, dass die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion "grippeähnliche Symptome" festgestellt habe und sich daraufhin einem Corona-Test unterzogen habe.

Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Weidel habe sich "umgehend in häusliche Quarantäne begeben", heißt es weiter. Die AfD-Politikerin hatte in der Vergangenheit mehrfach erklärt, dass sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen wolle. "Ich bin nicht geimpft, nein. Und ich werde mich auch auf absehbare Zeit nicht impfen lassen", hatte Weidel unter anderem im "ZDF-Morgenmagazin" Ende Juli erklärt.

Im Oktober war Tino Chrupalla (46), neben Weidel in der Doppelspitze der AfD-Bundestagsfraktion, ebenfalls positiv auf Covid-19 getestet worden und hatte sich in häusliche Quarantäne begeben.

Mehr als 50.000 Neuinfektionen

Laut Dashboard des Robert Koch-Instituts (RKI) wurden unterdessen erstmals in Deutschland mehr als 50.000 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Aufgrund der hohen Inzidenzwerte soll es am nächsten Donnerstag eine Ministerpräsidentenkonferenz geben, wie NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (46, CDU) bei Twitter bestätigt hat. "Die Corona-Lage spitzt sich immer weiter zu. Immer mehr Menschen erkranken an #Covid. Das kann uns nicht kalt lassen", erklärte Wüst unter anderem.

Anzeige für den Anbieter Twitter über den Consent-Anbieter verweigert

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 5  Kommentare – mitdiskutieren Artikel empfehlen
5 Kommentare
Artikel kommentieren