Ärger für Jérôme Boateng: Amtsgericht erlässt Strafbefehl

Ex-Profifußballer Jérôme Boateng muss sich demnächst womöglich vor Gericht verantworten. Das sind die Gründe dafür.
dpa/az |
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Ex-Profifußballer Jérôme Boateng muss sich demnächst womöglich vor Gericht verantworten. (Archivbild)
Ex-Profifußballer Jérôme Boateng muss sich demnächst womöglich vor Gericht verantworten. (Archivbild) © Peter Kneffel/dpa

Das Amtsgericht München hat gegen den Ex-Profifußballer Jérôme Boateng (u.a. FC Bayern München) einen Strafbefehl verhängt. Grund sei der Vorwurf, der 37-Jährige habe sich trotz eines Fahrverbots ans Steuer eines Autos gesetzt, teilte ein Gerichtssprecher mit.

Boatengs Verteidigung habe gegen den Strafbefehl Anfang Juli Einspruch eingelegt. Dessen Verteidiger wollte sich auf Nachfrage zunächst nicht zu dem laufenden Verfahren äußern. Zu den genauen Vorwürfen wollte der Gerichtssprecher nichts sagen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

 Boateng legt Einspruch ein: So geht es weiter

Sollte der Einspruch nicht zurückgenommen werden, würde der Fall in einem Prozess am Amtsgericht verhandelt. Termine dafür seien bisher aber nicht festgelegt worden, teilte der Gerichtssprecher mit.

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  • 1Muenchner vor 55 Minuten / Bewertung:

    Ich kenne nicht den Sachverhalt. Aber wo soll es da noch diskussionsbedarf geben? Fahren ohne Führerschein = fahren ohne Führerschein.

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