Ärger bei Bill und Tom Kaulitz: "Bundespolizei musste kommen"

Bei Bill und Tom Kaulitz kam es zu einem ärgerlichen Vorfall. Die Situation ging so weit, dass die Bundespolizei verständigt werden musste. Was ist passiert?
Max Häussler
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Bei Bill und Tom Kaulitz kam es zu einem unerwarteten Vorfall.
Bei Bill und Tom Kaulitz kam es zu einem unerwarteten Vorfall. © imago/PIC ONE

2010 wanderten Bill (36) und Tom Kaulitz (36) in die USA aus. Seitdem nennen sie Los Angeles ihre Heimat, doch in jüngster Zeit zieht es die beiden immer öfter zurück nach Deutschland. Für die Wiesn oder auch Preisverleihungen wie den Bambi betreten die Tokio-Hotel-Stars gern wieder deutschen Boden. Tatsächlich liebäugeln die Musiker sogar mit einem Immobilienkauf am Tegernsee. Auf ihren Reisen kam es jetzt zu einem ärgerlichen Vorfall.

Ärgerlicher Vorfall bei Bill und Tom Kaulitz

Nach der Bambi-Preisverleihung befinden sich die Kaulitz-Brüder aktuell noch immer in Deutschland. In ihrem Podcast "Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood" berichten die Zwillinge nun von Problemen beim Flug nach Köln. Während sie durch die Sicherheitskontrolle gingen und ihr Handgepäck gescannt wurde, löste sich ein Alarm. Der Sicherheitsbeamte musste "einen Abstrich an jedem einzelnen der Koffer" machen, erzählt Tom. Er fügt verärgert hinzu: "Meiner Meinung nach ist das Scan-Ding kaputt. [...] Dieses Ding ist ja offensichtlich quatschig."

Bill Kaulitz über Vorfall am Flughafen: "Bundespolizei musste kommen"

Die Kaulitz-Zwillinge hatten im Handgepäck viel technisches Equipment dabei. Der Ehemann von Tom Kaulitz witzelt im Podcast: "Oh, Achtung, Achtung, Sprengstoff!" Die beiden sollten circa 20 Minuten warten und "die Bundespolizei musste kommen", so Bill Kaulitz. Sein Bruder sei mit der Zeit immer genervter gewesen. Bill erklärt: "Dann kamen die Polizisten doch nicht, dann haben sie die angerufen, und schließlich haben sie das alles per Telefon gelöst, was ja auch ein bisschen unseriös ist."

Ärger am Flughafen: Bill Kaulitz hätte sich über Polizisten gefreut

Die Tokio-Hotel-Stars seien erneut "abgescannt" worden, bis festgestellt werden konnte, dass von ihnen keine Gefahr ausgeht. Mittlerweile können die Musiker über den Vorfall lachen. Trotzdem betonen sie, man solle an Flughäfen dringend die Scan-Geräte erneuern.

Die Bundespolizisten mussten schlussendlich nicht anrücken. Zumindest Bill wäre aber über einen Besuch der Behörden sehr glücklich gewesen: "Na, mein Gott, die paar Minuten hätte ich für die strammen Burschen von der Bundespolizei schon gewartet. Da hätte ich mich ja gleich gefreut, wenn die noch mal genauer gucken müssten, wo denn der Sprengstoff sein könnte." Sein Bruder und er brechen in Gelächter aus. Über einen unkomplizierteren Verlauf bei der nächsten Sicherheitskontrolle wären sie wohl trotzdem sehr froh.

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6 Kommentare
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  • Chris_1860 am 20.11.2025 11:38 Uhr / Bewertung:

    Das Kaulitz ist ebenso dämlich wie dreist, heutzutage auch noch am Flughafen deplatzierte "Witze" über Sprengstoff zu reißen und sich dann auch noch zu beschweren. Unsäglich prollig, dieses Pack.

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  • leafina am 20.11.2025 10:23 Uhr / Bewertung:

    In der derzeitigen Gesamtlage sich über "Sprengstoff in einer Tasche" lustig zu machen, erscheint doch sehr unterirdisch, und in keinster Weise angebracht! Danke an die Kontrollen, dass sie ihren Job gut und konsequent machen - auch bei sogenannten "Promis", die der Meinung sind, etwas ganz besonderes zu sein...

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  • Knitterface am 20.11.2025 09:44 Uhr / Bewertung:

    Herr Klum darf schon erwarten, daß er erkannt wird und das Personal am Flughafen sich vor ihm verbeugt.

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