Kommentar

Zukünftige Afghanistan-Politik: Zwei Möglichkeiten

Der AZ-Korrespondent Torsten Henke über zukünftige Afghanistan-Politik.
| Torsten Henke
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
16  Kommentare Artikel empfehlen

Die erneute Herrschaft der Taliban über Afghanistan ist bittere Realität. Die internationale Gemeinschaft hat nach ihrem Scheitern nur zwei Möglichkeiten. Entweder sie bemüht sich um einen Dialog mit den neuen Machthabern oder sie überlässt das Feld allein jenen, die nur auf den Abzug des Westens gewartet haben: islamistische Fanatiker, das Mullah-Regime in Teheran, China, das die Taliban bereits hofiert, oder Russland, das nicht mit Lob an die Radikalen spart.

Lesen Sie auch

Schmählich im Stich gelassen

Die machen keinen Hehl aus ihren Absichten: Sie wollen einen streng islamischen Staat unter der Scharia. Welche Kompromisslinien gibt es da etwa für Frauenrechte? Das gilt es auszuloten. Das ist der Westen jenen schuldig, die er so schmählich im Stich gelassen hat.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 16  Kommentare – mitdiskutieren Artikel empfehlen
16 Kommentare
Artikel kommentieren