Zug mit Flüchtlingen aus Ungarn gestoppt

Wegen erhöhten Flüchtlingsandrangs ist ein Schnellzug aus Budapest auf dem Weg nach Wien an der Grenze gestoppt worden. Österreichische Beamte seien in Hegyeshalom zugestiegen, sagte ein Polizeisprecher am Montag.  
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ bei Google News
Chaos am Budapester Ostbahnhof. Seit Wochen sitzen dort Tausende Flüchtlinge fest. Jetzt hat die ungarische Polizei offenbar kapituliert.
dpa 5 Chaos am Budapester Ostbahnhof. Seit Wochen sitzen dort Tausende Flüchtlinge fest. Jetzt hat die ungarische Polizei offenbar kapituliert.
Chaos am Budapester Ostbahnhof. Seit Wochen sitzen dort Tausende Flüchtlinge fest. Jetzt hat die ungarische Polizei offenbar kapituliert.
dpa 5 Chaos am Budapester Ostbahnhof. Seit Wochen sitzen dort Tausende Flüchtlinge fest. Jetzt hat die ungarische Polizei offenbar kapituliert.
Chaos am Budapester Ostbahnhof. Seit Wochen sitzen dort Tausende Flüchtlinge fest. Jetzt hat die ungarische Polizei offenbar kapituliert.
dpa 5 Chaos am Budapester Ostbahnhof. Seit Wochen sitzen dort Tausende Flüchtlinge fest. Jetzt hat die ungarische Polizei offenbar kapituliert.
Chaos am Budapester Ostbahnhof. Seit Wochen sitzen dort Tausende Flüchtlinge fest. Jetzt hat die ungarische Polizei offenbar kapituliert.
dpa 5 Chaos am Budapester Ostbahnhof. Seit Wochen sitzen dort Tausende Flüchtlinge fest. Jetzt hat die ungarische Polizei offenbar kapituliert.
Chaos am Budapester Ostbahnhof. Seit Wochen sitzen dort Tausende Flüchtlinge fest. Jetzt hat die ungarische Polizei offenbar kapituliert.
dpa 5 Chaos am Budapester Ostbahnhof. Seit Wochen sitzen dort Tausende Flüchtlinge fest. Jetzt hat die ungarische Polizei offenbar kapituliert.

Wegen erhöhten Flüchtlingsandrangs ist ein Schnellzug aus Budapest auf dem Weg nach Wien an der Grenze gestoppt worden. Österreichische Beamte seien in Hegyeshalom zugestiegen, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Wien/Hegyeshalom - Ein sicherer Betrieb sei nicht mehr möglich gewesen, hieß es vonseiten der Österreichischen Bundesbahn.

Die Beamten sollten die etwa 150 Flüchtlinge an Bord kontrollieren. Wer bereits in Ungarn Asyl beantragt habe, dürfe nicht nach Österreich einreisen, sagte der Polizeisprecher. Die anderen würden mit einem Regionalzug nach Wien gebracht. Sollten sie in Österreich Asyl beantragen, würden sie auf Aufnahmezentren verteilt. Alle anderen würden nicht daran gehindert, nach Deutschland weiterzureisen. In dem Schnellzug befanden sich insgesamt 300 Reisende.

Lesen Sie hier: Ungarn lässt Flüchtlinge in Züge nach Deutschland und Österreich steigen

Die Bahn erwartete auch weiterhin Verspätungen auf der Strecke zwischen Budapest und Wien. Für Reisende wollte sie Ersatzzüge bereitstellen.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
0 Kommentare
Bitte beachten Sie, dass die Kommentarfunktion unserer Artikel nur 72 Stunden nach Veröffentlichung zur Verfügung steht.
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.