Wenig Unterstützung für NPD-Verbot

Die Unterstützung für ein NPD-Verbot schwindet. Kurz vor der Beweisaufnahme rückt dabei weiter ins Zentrum, ob man die NPD für die Gewalttaten der NSU mitverantwortlich machen kann.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen

Die Unterstützung für ein NPD-Verbot schwindet. Kurz vor der Beweisaufnahme im Neonazi-Untersuchungsausschuss des Bundestages rückt dabei weiter ins Zentrum, ob man die NPD für die Gewalttaten der Neonazi-Terrorzelle NSU mitverantwortlich machen kann.

Berlin - Der Untersuchungsausschuss steigt an diesem Donnerstag konkret in die Beweisaufnahme ein. Der Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck sagte dem "Focus" (Montag), wenn sich nicht noch eine entscheidende Erkenntnis zu NSU-Kontakten oder etwas Gleichwertiges ergebe, sei die Gefahr eines Scheiterns von Verbotsanträgen hoch. Der SPD-Innenexperte Michael Hartmann beklagte in dem Magazin: "Jetzt gibt es jeden Tag mehr Bedenkenträger, die nur noch nach Argumenten suchen, warum es nicht geht."

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren