US-Präsident Donald Trump zieht Bilanz: "Dachte, es wäre einfacher"

Donald Trump hat in einem Interview auf seine ersten hundert Tage im Amt zurück geschaut. Seine Aussagen lassen einen Schluss zu: Der US-Präsident ist von der Realität geschockt.
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Wusste nicht, dass der Job des US-Präsidenten so anstrengend ist: US-Präsident Donald Trump.
Carolyn Kaster/AP/dpa Wusste nicht, dass der Job des US-Präsidenten so anstrengend ist: US-Präsident Donald Trump.

Washington - Am Samstag ist US-Präsident Donald Trump hundert Tage im Amt. Traditionell wird da eine erste Bilanz gezogen: was hat er erreicht, wie schlägt er sich, wie beliebt ist er? Die Bilanz fällt nicht nur in den US-Medien eher durchwachsen aus.

Donald Trump war nun so nett, selber auch eine Einschätzung seiner ersten Wochen an der Macht abzugeben. "Ich liebte mein altes Leben. Dieses Präsidentenamt bedeutet mehr Arbeit. Ich dachte, es wäre einfacher", so ein realitätsgeschockter US-Präsident.

Doch nicht nur die viele Arbeit stört Trump, auch die Bewachung durch den Secret Service macht ihm noch zu schaffen: "Ich liebe Autofahren. Ich darf nicht mehr Autofahren", sagt der Präsident ernüchtert. Denn seine Bodyguards würden ihn jedesmal wenn er das Weiße Haus verlässt in seine schwer bewachte Limousine bringen.

Pünktlich zu seinen ersten hundert Tagen im Amt findet am Samstag auch das alljährliche Korrespondenten-Dinner statt, das nicht vom Weißen Haus, sondern von der Korrespondenten-Vereinigung ausgerichtet wird (wie in Deutschland die Bundespressekonferenz). Allerdings wird es anders sein als sonst: Donald Trump hat seine Einladung nicht angenommen.

Er muss sich wahrscheinlich erholen.

Lesen Sie hier: Bilanz nach 100 Tagen Amtszeit: Trumps Fehlstart

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