Kommentar

Söders Sticheleien gegen Laschet: Schluss jetzt!

Der Berlin-Korrespondent Torsten Henke über Markus Söders Spitzen gegen Armin Laschet.
| Torsten Henke
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
14  Kommentare Artikel empfehlen

Ostern ist vorbei, jetzt muss Schluss sein mit den Sperenzchen in der Union. Zumindest, wenn CDU und CSU nicht endgültig den Selbstzerstörungs-Mechanismus aktivieren und ihre Chancen auf einen Verbleib im Kanzleramt ein halbes Jahr vor der Wahl zunichtemachen wollen.

Lesen Sie auch

Söder schießt gegen Laschet: CDU und CSU gehen weiter auseinander

Doch Markus Söder wirft Armin Laschet einen Knüppel nach dem anderen zwischen die Beine, er setzt Spitzen, stellt ihn bloß, um dann wieder seine Arbeit als Ministerpräsident in NRW zu loben. Die Frage ist, ob die Wähler Söders Hinterfotzigkeit wirklich belohnen würden. Er beschädigt den Chef der Schwesterpartei, lässt CDU und CSU jedoch über seine persönlichen Ambitionen weiter im Unklaren.

Wenn Söder trotz aller Widrigkeiten, mit denen die Kandidatur eines CSU-Chefs verbunden ist, vorhaben sollte anzutreten, sollte er sich nun zügig erklären, statt die mühsam herbeigeführte Einheit von CDU und CSU weiter aufs Spiel zu setzen.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 14  Kommentare – mitdiskutieren Artikel empfehlen
14 Kommentare
Artikel kommentieren