Politiker nehmen peinliches Flüchtlingslied auf

Berliner Politiker wollen mit einer umgedichteten Version von "Marmor, Stein und Eisen bricht" für Willkommenskultur werben. Doch das geht mächtig in die Hose.
| az
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Sie singen den Flüchtlingssong: Sänger Donato Plögert (m.) mit Hakan Tas (l. Die Linke), Fabio Reinhardt (2.v.l. Piraten), Daniel Phillipp Worat (2.v.r. Companies For Refugees) und Thomas Birk (Bündnis 90/Die Grünen)
AZ-Screenshot Sie singen den Flüchtlingssong: Sänger Donato Plögert (m.) mit Hakan Tas (l. Die Linke), Fabio Reinhardt (2.v.l. Piraten), Daniel Phillipp Worat (2.v.r. Companies For Refugees) und Thomas Birk (Bündnis 90/Die Grünen)

Peinlicher geht's kaum. Berliner Politiker von Linken, Grünen und Piraten haben angeblich unterstützt von "Sponsoren aus allen im Bundestag vertretenen Parteien" mit Sänger Donato Plögert einen Schlagersong aufgenommen, um für Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen zu werben. 

Mit ihrer haarsträubenden Interpretation im Stile von Drafi Deutschers "Marmor, Stein und Eisen bricht" sorgen sie zwar für lachende Gesichter, aber wohl eher aus peinlicher Betretenheit statt aus Zustimmung für den lobenswerten Gedanken hinter dem Projekt.

"Wer Assad und IS entkommen ist, wird auch diese vier Minuten Willkommensmusik überstehen, hoffe ich", sagt ein Kritiker treffend über das "musikalische" Erzeugnis, das Sie (auf eigene Gefahr) oben im Video anhören können.

 

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren