Papst und Kanzlerin im Vier-Augen-Gespräch

Privataudienz für Angela Merkel:  Die Kanzlerin darf beim Papstbesuch in Deutschland ein persönliches Gespräch mit dem Heiligen Vater führen.
| dpa
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Privataudienz für Bundeskanzlerin Angela Merkel:  Die Kanzlerin darf beim Papstbesuch in Deutschland ein persönliches Gespräch mit dem Heiligen Vater führen.

Berlin  - Bei seinem Deutschlandbesuch wird Papst Benedikt XVI. ein persönliches Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) führen. "Das ist ein bisschen wie eine Privataudienz in Rom", sagte der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Pérriset, am Freitag in Berlin.

Erst später sollen dann die Begleiter am 22. September im Berlin-Büro der Deutschen Bischofskonferenz hinzukommen. Nach einer Messe im Olympiastadion will der Pontifex in der Vatikan-Vertretung im Bezirk Neukölln übernachten.

"Wir sind auf ihn vorbereitet - die frischen Blumen werden kurz vor dem Besuch geliefert", sagte Gastgeber Pérriset. In der Nuntiatur wird die Papst-Delegation sechs Zimmer belegen. "Das sind einfache Zimmer mit modernen Komfort", sagte der Schweizer. Für Neugierige bleiben die Privaträume verschlossen. "Er soll sich hier wie zu Hause fühlen." Einzelheiten zu dem Papst-Aufenthalt wollte der Nuntius nicht verraten. Nach einer Andacht in der Kapelle der Nuntiatur wird der Papst am 23. September nach Erfurt und Freiburg weiterreisen. Der Papst besucht Deutschland vom 22. bis 25 September.

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