Kommentar

Merkels letzte Regierungserklärung: Wenig Erkenntnisse

Der AZ-Korrespondent Claus Schöner über die letzte Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
| Claus Schöner
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Der Bundestagswahlkampf hat das Parlament erreicht, und es wurde gestern deutlicher denn je, dass das Kapitel Merkel beinahe bundesdeutsche Geschichte ist.

Denn was die Regierungschefin zu sagen hatte, geriet eher zur Nebensache. Viel mehr Beachtung fand der Kandidaten-Schaulauf, zu dem sich auch FDP-Chef Christian Lindner und Alice Weidel von der AfD gesellten. Laschet gab ganz den Staatsmann, sichtlich mit sich zufrieden, Baerbock die Angriffslustige und Scholz den Scholzomaten, zu dessen hervorstechendsten Charaktereigenschaften nicht unbedingt das Charisma gehört.

Erkenntnisse für den Wähler? Die hielten sich eher in Grenzen.

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