Geißler: Bundeskanzlerin hätte Friedensnobelpreis verdient

Geht es nach dem früheren CDU-Generalsekretär Heiner Geißler, so hätte Angela Merkel den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für Flüchtlinge verdient. Harsche Kritik übte Geißler am bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer.
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Für Heiner Geißler ist Nächstenliebe eine Pflicht. Der frühere CDU-Generalsekretär würde der Bundeskanzlerin am liebsten den Friedensnobelpreis verleihen.
dpa Für Heiner Geißler ist Nächstenliebe eine Pflicht. Der frühere CDU-Generalsekretär würde der Bundeskanzlerin am liebsten den Friedensnobelpreis verleihen.

Berlin - Der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler hat die Haltung der CSU in der Flüchtlingsfrage heftig kritisiert. "CSU-Chef Horst Seehofer muss sich fragen lassen, ob ihm Viktor Orban näher ist als die Menschenwürde der Flüchtlinge", sagte Geißler der "Passauer Neuen Presse".

Lesen Sie hier: Plant Seehofer einen Putsch gegen Merkel?

Ausdrücklich lobte er die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Zehntausende Flüchtlinge aus Ungarn einreisen zu lassen. "Hätte sie zuschauen sollen, wie diese Leute in Ungarn verrecken?", fragt Geißler.

"Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte den Friedensnobelpreis verdient. Nächstenliebe ist keine Gefühlsduselei und kein Gutmenschentum, sondern eine Pflicht, denen zu helfen, die in Not sind."

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