Flüchtlinge können Beitrag gegen Fachkräftemangel leisten

Nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) können Flüchtlinge den Fachkräftemangel lindern. "Gerade im IT-Bereich braucht Deutschland jede Fachkraft."
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Bundeskanzlerin Merkel besucht in Berlin die ReDI School of Digital Integration.
Kay Nietfeld/dpa Bundeskanzlerin Merkel besucht in Berlin die ReDI School of Digital Integration.

Nach Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) können Flüchtlinge den Fachkräftemangel lindern.

Berlin -  "Gerade im IT-Bereich braucht Deutschland jede Fachkraft. Also sind da die Chancen natürlich auch besonders groß." Das sagte Merkel beim Besuch einer Programmierschule für Geflüchtete in Berlin. "Wir haben natürlich eine Menge Probleme zu lösen", sagte Merkel mit Blick auf die Flüchtlingsintegration. In vielen Bereichen zeigten sich aber auch Fortschritte im Bemühen, "dass diejenigen, die eine individuelle Bleibeperspektive haben, hier auch Fuß fassen".

In der "ReDI School of Digital Integration" bilden ehrenamtlich tätige Fachleute seit Februar 2016 Zuwanderer im Programmieren von Computern aus. Gleichzeitig bringen sie die Studenten in Kontakt mit Unternehmen und Start-Up-Firmen, um ihnen einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Die gemeinnützige Schule wird von diversen Unternehmen finanziert. Die derzeit 135 Studenten kommen zumeist aus Syrien, aber auch aus Afghanistan, Irak oder Eritrea. Einige von ihnen arbeiten bereits in Unternehmen oder haben eigene Firmen gegründet.

Lesen Sie hier: Maximal 35 Prozent Migranten in Schulklassen gefordert

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