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Angela Merkel in der Corona-Krise: Ein letztes Machtwort

AZ-Politik-Vize Clemens Hagen über Merkels Hilflosigkeit in der Corona-Krise.
| Clemens Hagen
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Von der Finanzkrise bis zur Flüchtlingskrise – Angela Merkel hat Deutschland durch alle Krisen geführt. Bis jetzt.

Corona zeigt einer großen Frau ihre Grenzen auf. Die Ministerpräsidenten tanzen ihr seit Wochen auf der Nase herum. Während Merkel nicht müde wird, auf die alarmierenden Erkenntnisse der Wissenschaft hinzuweisen, tun die Landesfürsten, wonach ihnen der Sinn steht – und oftmals, was ihrer Karriere zuträglich erscheint.

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Der Respekt vor der einsamen Ruferin im Berliner Kanzleramt ist verflogen. Vielleicht zum ersten Mal in ihrer langen Amtszeit wirkt Angela Merkel angesichts der eigenen Hilflosigkeit verzweifelt. Dabei wäre es an der Zeit für ein letztes Machtwort: Lockdown, möglichst hart, möglichst kurz, möglichst effizient. Die meisten Bürger würden es akzeptieren.

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