Wurzelgemüse-Zeit - so können Sie leckere Gerichte daraus zaubern

Im Herbst hat frisches, regionales Wurzelgemüse Hochsaison. Wir verraten Ihnen, wie Sie daraus im Handumdrehen einfache und leckere Gerichte zubereiten können.
Natalie Cada |
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Unter der Erde wachsen Wurzeln, Knollen und Zwiebelgewächse voller Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Vor allem im Herbst ist die Auswahl an frischem, regionalem Wurzelgemüse besonders groß. Wir verraten Ihnen, welche kreativen und abwechslungsreiche Gerichte Sie daraus zubereiten können.
iStock/zefirchik06 22 Unter der Erde wachsen Wurzeln, Knollen und Zwiebelgewächse voller Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Vor allem im Herbst ist die Auswahl an frischem, regionalem Wurzelgemüse besonders groß. Wir verraten Ihnen, welche kreativen und abwechslungsreiche Gerichte Sie daraus zubereiten können.
Wurzelgemüse steckt voller wichtiger Nährstoffe wie Vitamin C, E, K und B-Vitaminen sowie Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium und Eisen, besonders in Karotten und Roter Bete. Gemüse aus regionalem Bio-Anbau können Sie gut lagern und über den ganzen Winter nutzen. Es ist vielseitig in der Küche einsetzbar - als Ofengemüse, in Suppen, Salaten, als Beilage oder eingemacht.
iStock/Sarsmis 22 Wurzelgemüse steckt voller wichtiger Nährstoffe wie Vitamin C, E, K und B-Vitaminen sowie Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium und Eisen, besonders in Karotten und Roter Bete. Gemüse aus regionalem Bio-Anbau können Sie gut lagern und über den ganzen Winter nutzen. Es ist vielseitig in der Küche einsetzbar - als Ofengemüse, in Suppen, Salaten, als Beilage oder eingemacht.
Ofengemüse ist einfach und schnell gemacht. Schneiden Sie einfach Karotten, Pastinaken, Süßkartoffeln, Topinambur, Sellerie oder Rote Bete in Spalten. Beträufeln Sie sie mit Olivenöl und würzen Sie mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern wie Rosmarin, Thymian oder Oregano. Auch Kurkuma oder Kreuzkümmel passen gut. Verteilen Sie das Gemüse mit ganzen Knoblauchzehen und Zwiebel- oder Lauchringen auf einem Blech und backen Sie es 30 bis 40 Minuten bei 180 Grad.
iStock/Daisy-Daisy 22 Ofengemüse ist einfach und schnell gemacht. Schneiden Sie einfach Karotten, Pastinaken, Süßkartoffeln, Topinambur, Sellerie oder Rote Bete in Spalten. Beträufeln Sie sie mit Olivenöl und würzen Sie mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern wie Rosmarin, Thymian oder Oregano. Auch Kurkuma oder Kreuzkümmel passen gut. Verteilen Sie das Gemüse mit ganzen Knoblauchzehen und Zwiebel- oder Lauchringen auf einem Blech und backen Sie es 30 bis 40 Minuten bei 180 Grad.
Nehmen Sie das bunte Wurzelgemüse nach dem Backen aus dem Ofen. Beträufeln Sie es anschließend je nach Geschmack mit etwas Balsamico oder Zitronensaft, gern auch gemischt mit Orangensaft. Nun können Sie das knusprige Gemüse als Beilage zu Fleisch oder Fisch oder mit einer Scheibe Sauerteigbrot als vegane Mahlzeit servieren. Eine Meerrettich-Creme passt ebenfalls gut dazu.
iStock/vaaseenaa 22 Nehmen Sie das bunte Wurzelgemüse nach dem Backen aus dem Ofen. Beträufeln Sie es anschließend je nach Geschmack mit etwas Balsamico oder Zitronensaft, gern auch gemischt mit Orangensaft. Nun können Sie das knusprige Gemüse als Beilage zu Fleisch oder Fisch oder mit einer Scheibe Sauerteigbrot als vegane Mahlzeit servieren. Eine Meerrettich-Creme passt ebenfalls gut dazu.
Für die Meerrettich-Creme rühren Sie 150 Gramm Crème fraîche mit zwei Esslöffeln scharfer Meerrettich-Crème, einem Teelöffel frisch geriebenem Ingwer und einem Teelöffel flüssigem Honig an. Würzen Sie mit etwas Salz. Servieren Sie die Creme dann zum Ofengemüse oder beträufeln Sie das Gemüse mit einer Kräuter-Vinaigrette aus Zitronensaft, frischem Dill und Schnittlauch. Übrig gebliebenes Gemüse können Sie am nächsten Tag für eine Suppe weiterverwenden.
iStock/Qwart 22 Für die Meerrettich-Creme rühren Sie 150 Gramm Crème fraîche mit zwei Esslöffeln scharfer Meerrettich-Crème, einem Teelöffel frisch geriebenem Ingwer und einem Teelöffel flüssigem Honig an. Würzen Sie mit etwas Salz. Servieren Sie die Creme dann zum Ofengemüse oder beträufeln Sie das Gemüse mit einer Kräuter-Vinaigrette aus Zitronensaft, frischem Dill und Schnittlauch. Übrig gebliebenes Gemüse können Sie am nächsten Tag für eine Suppe weiterverwenden.
Geröstete Süßkartoffeln, Karotten und Pastinaken eignen sich ideal für eine cremige Suppe. Geben Sie das Ofengemüse zusammen mit einem Stück Ingwer, den gerösteten Knoblauchzehen und Zwiebeln in einen Mixer. Fügen Sie so viel Brühe hinzu, bis das Gemüse bedeckt ist. Erwärmen Sie dann die Suppe in einem Topf, reiben Sie etwas Schale einer Orange hinein und servieren Sie sie mit zerbröseltem Feta, gerösteten Nori-Blättern, Kürbiskernen oder frischer Petersilie.
iStock/AnnaPustynnikova 22 Geröstete Süßkartoffeln, Karotten und Pastinaken eignen sich ideal für eine cremige Suppe. Geben Sie das Ofengemüse zusammen mit einem Stück Ingwer, den gerösteten Knoblauchzehen und Zwiebeln in einen Mixer. Fügen Sie so viel Brühe hinzu, bis das Gemüse bedeckt ist. Erwärmen Sie dann die Suppe in einem Topf, reiben Sie etwas Schale einer Orange hinein und servieren Sie sie mit zerbröseltem Feta, gerösteten Nori-Blättern, Kürbiskernen oder frischer Petersilie.
Für eine gesunde Alternative zu klassischen Pommes können Sie Pastinaken verwenden. Das Wintergemüse liefert viel Kalium, Magnesium, Phosphor und B-Vitamine. Waschen Sie rund ein Kilogramm Pastinaken und schneiden Sie sie in gleich große Spalten. Geben Sie sie in eine Schüssel und fügen Sie drei bis vier Esslöffel hitzestabiles Pflanzenöl, einen Teelöffel Salz und nach Wunsch getrocknete Kräuter hinzu.
iStock/OksanaKiian 22 Für eine gesunde Alternative zu klassischen Pommes können Sie Pastinaken verwenden. Das Wintergemüse liefert viel Kalium, Magnesium, Phosphor und B-Vitamine. Waschen Sie rund ein Kilogramm Pastinaken und schneiden Sie sie in gleich große Spalten. Geben Sie sie in eine Schüssel und fügen Sie drei bis vier Esslöffel hitzestabiles Pflanzenöl, einen Teelöffel Salz und nach Wunsch getrocknete Kräuter hinzu.
Verteilen Sie die vorbereiteten Pastinaken auf einem Backblech und backen Sie sie bei 175 Grad Umluft für etwa eine halbe Stunde. Wenden Sie die Sticks mehrmals, damit sie gleichmäßig knusprig werden. Dazu passen selbstgemachtes Ketchup, Hummus oder ein Kräuterquark-Dip. Sollten Sie eine Heißluftfritteuse besitzen, können Sie die Pastinaken-Pommes auch darin zubereiten.
iStock/non exclusif mes photos 22 Verteilen Sie die vorbereiteten Pastinaken auf einem Backblech und backen Sie sie bei 175 Grad Umluft für etwa eine halbe Stunde. Wenden Sie die Sticks mehrmals, damit sie gleichmäßig knusprig werden. Dazu passen selbstgemachtes Ketchup, Hummus oder ein Kräuterquark-Dip. Sollten Sie eine Heißluftfritteuse besitzen, können Sie die Pastinaken-Pommes auch darin zubereiten.
Selbstgemachte Gemüsechips enthalten nicht nur weniger Fett als gekaufte aus dem Supermarkt, sondern Sie können auch selber entscheiden, wie viel Salz darauf kommt. Wählen Sie Gemüsesorten wie Rote Bete, Kartoffeln, Karotten, Pastinaken, Zucchini, Kürbis oder Wirsing. Heizen Sie den Ofen auf 140 Grad Umluft vor. Waschen Sie 300 Gramm Gemüse für zwei Portionen und hobeln oder schälen Sie es in feine Scheiben, nicht mehr als zwei bis drei Millimeter dick.
iStock/etiennevoss 22 Selbstgemachte Gemüsechips enthalten nicht nur weniger Fett als gekaufte aus dem Supermarkt, sondern Sie können auch selber entscheiden, wie viel Salz darauf kommt. Wählen Sie Gemüsesorten wie Rote Bete, Kartoffeln, Karotten, Pastinaken, Zucchini, Kürbis oder Wirsing. Heizen Sie den Ofen auf 140 Grad Umluft vor. Waschen Sie 300 Gramm Gemüse für zwei Portionen und hobeln oder schälen Sie es in feine Scheiben, nicht mehr als zwei bis drei Millimeter dick.
Sind die Gemüsescheiben zu dick, bleiben die Chips weich. Geben Sie die Scheiben in eine Schüssel und mischen Sie einen Esslöffel Olivenöl sowie Kräuter oder Gewürze wie Paprika, Chili, Zimt oder Pfeffer dazu. Verteilen Sie die Chips einzeln auf einem Backblech, ohne dass sie sich überlappen. Backen Sie sie etwa 40 bis 50 Minuten lang, bis sie leicht gebräunt sind. Öffnen Sie den Ofen zwischendurch, damit die Feuchtigkeit entweicht und die Chips knusprig werden.
iStock/bhofack2 22 Sind die Gemüsescheiben zu dick, bleiben die Chips weich. Geben Sie die Scheiben in eine Schüssel und mischen Sie einen Esslöffel Olivenöl sowie Kräuter oder Gewürze wie Paprika, Chili, Zimt oder Pfeffer dazu. Verteilen Sie die Chips einzeln auf einem Backblech, ohne dass sie sich überlappen. Backen Sie sie etwa 40 bis 50 Minuten lang, bis sie leicht gebräunt sind. Öffnen Sie den Ofen zwischendurch, damit die Feuchtigkeit entweicht und die Chips knusprig werden.
Rote Bete ist ein klassisches Wintergemüse und vor allem als eingelegte Salatzutat bekannt. Doch sie kann viel mehr. Bei diesem Pasta-Rezept für vier Personen sorgt sie für eine intensive Farbe und cremigen Geschmack. Heizen Sie zuerst den Ofen auf 200 Grad Umluft vor. Waschen Sie dann drei Rote-Bete-Knollen, viertlen Sie sie auf Alufolie und marinieren Sie sie mit einem Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer.
iStock/SylviePM 22 Rote Bete ist ein klassisches Wintergemüse und vor allem als eingelegte Salatzutat bekannt. Doch sie kann viel mehr. Bei diesem Pasta-Rezept für vier Personen sorgt sie für eine intensive Farbe und cremigen Geschmack. Heizen Sie zuerst den Ofen auf 200 Grad Umluft vor. Waschen Sie dann drei Rote-Bete-Knollen, viertlen Sie sie auf Alufolie und marinieren Sie sie mit einem Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer.
Legen Sie eine halbierte kleine Gemüsezwiebel, zwei Knoblauchzehen, zwei EL Olivenöl und vier Thymianzweige auf Alufolie. Verschließen Sie beide Päckchen und backen Sie sie 30 Minuten im Ofen. Kurz vor Ende der Garzeit kochen Sie die Pasta nach Packungsanleitung. Schälen Sie dann die Rote Bete und geben Sie sie mit Knoblauch, Zwiebel, 50 Gramm Ziegenweichkäse, vier EL Nudelwasser und einem Spritzer Zitronensaft in einen Mixer. Dann alles zu einer Creme pürieren.
iStock/Olga Mazyarkina 22 Legen Sie eine halbierte kleine Gemüsezwiebel, zwei Knoblauchzehen, zwei EL Olivenöl und vier Thymianzweige auf Alufolie. Verschließen Sie beide Päckchen und backen Sie sie 30 Minuten im Ofen. Kurz vor Ende der Garzeit kochen Sie die Pasta nach Packungsanleitung. Schälen Sie dann die Rote Bete und geben Sie sie mit Knoblauch, Zwiebel, 50 Gramm Ziegenweichkäse, vier EL Nudelwasser und einem Spritzer Zitronensaft in einen Mixer. Dann alles zu einer Creme pürieren.
Gießen Sie nun die gekochten Nudeln ab und fangen Sie etwas Kochwasser auf. Geben Sie die Pasta zurück in den Topf und rühren Sie die Rote-Bete-Soße unter. Fügen Sie bei Bedarf ein bis zwei Esslöffel Kochwasser hinzu, bis die Soße cremig ist. Richten Sie die Pasta dann auf Tellern an und bestreuen Sie sie mit gehackten Walnüssen, frischen Kräutern und nach Wunsch mit zerbröckeltem Ziegenkäse oder Parmesan.
iStock/zefirchik06 22 Gießen Sie nun die gekochten Nudeln ab und fangen Sie etwas Kochwasser auf. Geben Sie die Pasta zurück in den Topf und rühren Sie die Rote-Bete-Soße unter. Fügen Sie bei Bedarf ein bis zwei Esslöffel Kochwasser hinzu, bis die Soße cremig ist. Richten Sie die Pasta dann auf Tellern an und bestreuen Sie sie mit gehackten Walnüssen, frischen Kräutern und nach Wunsch mit zerbröckeltem Ziegenkäse oder Parmesan.
Fein gehobeltes Wurzelgemüse wie Möhren, Pastinaken oder Sellerie schmecken auch roh im Salat. Eine besondere Variante ist Salat mit Topinambur. Die kalorienarme Wurzel enthält viele Ballaststoffe, B-Vitamine, Kalium und Eisen. Ihr hoher Inulin-Gehalt wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Für zwei Portionen schneiden Sie 250 Gramm Topinambur in kleine Würfel oder Scheiben und braten sie anschließend in etwas Öl in der Pfanne an.
iStock/fermate 22 Fein gehobeltes Wurzelgemüse wie Möhren, Pastinaken oder Sellerie schmecken auch roh im Salat. Eine besondere Variante ist Salat mit Topinambur. Die kalorienarme Wurzel enthält viele Ballaststoffe, B-Vitamine, Kalium und Eisen. Ihr hoher Inulin-Gehalt wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Für zwei Portionen schneiden Sie 250 Gramm Topinambur in kleine Würfel oder Scheiben und braten sie anschließend in etwas Öl in der Pfanne an.
Während die Topinambur-Würfel in der Pfanne goldbraun braten, waschen Sie 250 Gramm Feldsalat und schneiden zwei Äpfel klein. Rühren Sie dann ein Dressing aus Olivenöl, Balsamico, Salz und Pfeffer an. Mischen Sie alles und bestreuen Sie den Salat mit 50 Gramm gerösteten Walnüssen, Granatapfelkernen oder Fetakäse. Er passt gut zu Brathähnchen oder Bratwurst, schmeckt aber auch vegan ohne Fleisch - etwa mit einer Scheibe Focaccia dazu.
iStock/Christian-Fischer 22 Während die Topinambur-Würfel in der Pfanne goldbraun braten, waschen Sie 250 Gramm Feldsalat und schneiden zwei Äpfel klein. Rühren Sie dann ein Dressing aus Olivenöl, Balsamico, Salz und Pfeffer an. Mischen Sie alles und bestreuen Sie den Salat mit 50 Gramm gerösteten Walnüssen, Granatapfelkernen oder Fetakäse. Er passt gut zu Brathähnchen oder Bratwurst, schmeckt aber auch vegan ohne Fleisch - etwa mit einer Scheibe Focaccia dazu.
Wurzelgemüse eignet sich auch gut für Pürees, Quiches oder Aufläufe. Verwenden Sie statt Kartoffeln einfach Pastinaken, Sellerie oder Süßkartoffeln. Für Quiches passen Möhren, Pastinaken oder gelbe Bete. Auch Shepherd's Pie mit Süßkartoffeln und Nüssen ist ein leckeres Gericht. Der herzhafte Auflauf aus England wird sonst mit Hackfleisch und Kartoffelpüree gemacht, mundet aber auch vegetarisch hervorragend.
iStock/ALLEKO 22 Wurzelgemüse eignet sich auch gut für Pürees, Quiches oder Aufläufe. Verwenden Sie statt Kartoffeln einfach Pastinaken, Sellerie oder Süßkartoffeln. Für Quiches passen Möhren, Pastinaken oder gelbe Bete. Auch Shepherd's Pie mit Süßkartoffeln und Nüssen ist ein leckeres Gericht. Der herzhafte Auflauf aus England wird sonst mit Hackfleisch und Kartoffelpüree gemacht, mundet aber auch vegetarisch hervorragend.
Kochen Sie für vier Personen 900 g Süßkartoffeln. Schneiden Sie eine Zwiebel, einen Bund Frühlingszwiebeln und zerkleinern Sie zwei Knoblauchzehen. Braten Sie 500 g veganes Hack, und etwas Sojageschnetzeltes mit den Zwiebeln, dem Knoblauch, 300 g geschnittenen Champignons und 300 g Walnussbruch in einer Pfanne an. Löschen Sie mit 100 ml Gemüsebrühe ab, rühren Sie einen EL Senf ein, würzen Sie mit Salz und Pfeffer und lassen Sie alles fünf Minuten schmoren.
iStock/nata_vkusidey 22 Kochen Sie für vier Personen 900 g Süßkartoffeln. Schneiden Sie eine Zwiebel, einen Bund Frühlingszwiebeln und zerkleinern Sie zwei Knoblauchzehen. Braten Sie 500 g veganes Hack, und etwas Sojageschnetzeltes mit den Zwiebeln, dem Knoblauch, 300 g geschnittenen Champignons und 300 g Walnussbruch in einer Pfanne an. Löschen Sie mit 100 ml Gemüsebrühe ab, rühren Sie einen EL Senf ein, würzen Sie mit Salz und Pfeffer und lassen Sie alles fünf Minuten schmoren.
Gieße die Süßkartoffeln ab und zerdrücke Sie sie zu einem Mus. Rühren Sie 50 Milliliter Haferdrink, 100 Gramm Paprika-Frischkäse, 80 Gramm geriebenen Parmesan, Salz und etwas Muskat ein. Geben Sie die Gemüse-Soja-Mischung in eine Auflaufform, verteilen Sie das Süßkartoffelmus darüber und backen Sie den Shepherd's Pie bei 220 Grad Ober- und Unterhitze etwa 15 Minuten, bis er goldbraun ist. Abschließend können Sie ihn mit frischer Petersilie garnieren.
iStock/AD077 22 Gieße die Süßkartoffeln ab und zerdrücke Sie sie zu einem Mus. Rühren Sie 50 Milliliter Haferdrink, 100 Gramm Paprika-Frischkäse, 80 Gramm geriebenen Parmesan, Salz und etwas Muskat ein. Geben Sie die Gemüse-Soja-Mischung in eine Auflaufform, verteilen Sie das Süßkartoffelmus darüber und backen Sie den Shepherd's Pie bei 220 Grad Ober- und Unterhitze etwa 15 Minuten, bis er goldbraun ist. Abschließend können Sie ihn mit frischer Petersilie garnieren.
Das folgende Rezept schmeckt nicht nur Veganerinnen und Veganern. Knollensellerie lässt sich in Scheiben geschnitten hervorragend panieren und braten. Waschen Sie die Knolle gründlich und schneiden Sie sie in etwa fingerdicke Scheiben. Wenden Sie die Sellerieschnitzel in Mehl, Ei und Semmelbröseln oder braten Sie sie in der veganen Variante ohne Panade in der Pfanne. Dazu passen Kartoffelsalat oder eine Käsesoße.
iStock/ManuWe 22 Das folgende Rezept schmeckt nicht nur Veganerinnen und Veganern. Knollensellerie lässt sich in Scheiben geschnitten hervorragend panieren und braten. Waschen Sie die Knolle gründlich und schneiden Sie sie in etwa fingerdicke Scheiben. Wenden Sie die Sellerieschnitzel in Mehl, Ei und Semmelbröseln oder braten Sie sie in der veganen Variante ohne Panade in der Pfanne. Dazu passen Kartoffelsalat oder eine Käsesoße.
Richtig gelagertes Wurzelgemüse hält oft bis in den Winter. Wenn Sie es noch länger haltbar machen und mit gesunden Milchsäurebakterien für die Darmgesundheit anreichern wollen, können Sie es einlegen. Klassisch eignen sich Karotten, Pastinaken oder Blumenkohl. Für mehr Abwechslung probieren Sie dieses Rezept: eingelegte Steckrüben und Radieschen.
iStock/jchizhe 22 Richtig gelagertes Wurzelgemüse hält oft bis in den Winter. Wenn Sie es noch länger haltbar machen und mit gesunden Milchsäurebakterien für die Darmgesundheit anreichern wollen, können Sie es einlegen. Klassisch eignen sich Karotten, Pastinaken oder Blumenkohl. Für mehr Abwechslung probieren Sie dieses Rezept: eingelegte Steckrüben und Radieschen.
Waschen Sie zwei Bund Radieschen und 500 Gramm gelbe Steckrüben. Schneiden Sie die Steckrüben in Viertel. Geben Sie das Gemüse in sterile Gläser und fügen Sie nach Wunsch Pfeffer- oder Senfkörner sowie Kräuterzweige wie Estragon oder Rosmarin hinzu. Kochen Sie 200 Milliliter Apfelessig, 400 Milliliter Wasser und 150 Gramm Zucker auf und lassen Sie die Mischung fünf Minuten köcheln. Gießen Sie den heißen Sud anschließend über das Gemüse in die Gläser.
iStock/Heidi Patricola 22 Waschen Sie zwei Bund Radieschen und 500 Gramm gelbe Steckrüben. Schneiden Sie die Steckrüben in Viertel. Geben Sie das Gemüse in sterile Gläser und fügen Sie nach Wunsch Pfeffer- oder Senfkörner sowie Kräuterzweige wie Estragon oder Rosmarin hinzu. Kochen Sie 200 Milliliter Apfelessig, 400 Milliliter Wasser und 150 Gramm Zucker auf und lassen Sie die Mischung fünf Minuten köcheln. Gießen Sie den heißen Sud anschließend über das Gemüse in die Gläser.
Verschließen Sie die Gläser fest, stellen Sie sie auf den Kopf und lassen Sie sie abkühlen. Kühl und trocken gelagert bleiben die Pickles für mehrere Wochen haltbar. Nach dem Öffnen sollten Sie sie innerhalb einer Woche aufbrauchen. Sie passen gut zu Salaten, Bowls oder als würzige Ergänzung auf einem Käsebrot. Tipp: Werfen Sie das Radieschengrün nicht weg. Sie können es in Smoothies verwenden oder als Zutat in Suppen mitkochen.
iStock/Shaiith 22 Verschließen Sie die Gläser fest, stellen Sie sie auf den Kopf und lassen Sie sie abkühlen. Kühl und trocken gelagert bleiben die Pickles für mehrere Wochen haltbar. Nach dem Öffnen sollten Sie sie innerhalb einer Woche aufbrauchen. Sie passen gut zu Salaten, Bowls oder als würzige Ergänzung auf einem Käsebrot. Tipp: Werfen Sie das Radieschengrün nicht weg. Sie können es in Smoothies verwenden oder als Zutat in Suppen mitkochen.

Wurzeln, Knollen und Zwiebelgewächse wachsen unter der Erde und sind reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Besonders im Herbst gibt es viel frisches, regionales Wurzelgemüse. Wir verraten Ihnen, welche Gerichte Sie daraus jetzt zubereiten können.

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