Verkehrsminister zu Wetter: Gefahr noch nicht vorbei

Nach Wintersturm "Elli" droht mit Tief "Gunda" neues Ungemach. Besonders Autofahrer müssen aufpassen. Verkehrsminister Schnieder sieht aber auch Positives.
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Schnieder mahnt weiter zur Vorsicht (Archivbild).
Schnieder mahnt weiter zur Vorsicht (Archivbild). © Fabian Sommer/dpa
Berlin

Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) mahnt Deutschlands Autofahrer und Fußgänger weiter zu Vorsicht. Auch in den nächsten Tagen könne es zu Glatteis kommen, sagte er der "Bild"-Zeitung. "Die gefährliche Situation ist noch nicht vorbei." Bald werde es tauen und Regen falle auf gefrorenen Boden. 

Von Westen her bringt Tief "Gunda" Schnee und später Regen, der bei eisigen Temperaturen in der Luft oder auf dem Boden gefriert, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Folge sei "eine überregional unwetterartige Glatteis-Lage", sagte DWD-Meteorologe Oliver Reuter. Der ADAC empfahl, auf unnötige Autofahrten zu verzichten.

Mit Blick auf den bisherigen Verlauf der vergangenen Wintertage zeigte sich Schnieder erleichtert. "Wenn ich mir das gesamte Geschehen anschaue, muss ich sagen, es ist nicht ganz so schlimm gekommen, wie wir befürchtet haben."

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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