So lässt sich Papst Franziskus an Ostern feiern

Der neue Papst Franziskus feiert auf dem Petersplatz vor Zehntausenden Gläubigen aus aller Welt seine erste Ostermesse.
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Der Papst spricht den Segen "Urbi et Orbi".
dpa 11 Der Papst spricht den Segen "Urbi et Orbi".
Papst Franziskus nimmt ein Bad in der Menge.
dpa 11 Papst Franziskus nimmt ein Bad in der Menge.
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dpa 11 Papst Franziskus nimmt ein Bad in der Menge.
Papst Franziskus nimmt ein Bad in der Menge.
dpa 11 Papst Franziskus nimmt ein Bad in der Menge.
Papst Franziskus nimmt ein Bad in der Menge.
dpa 11 Papst Franziskus nimmt ein Bad in der Menge.
Papst Franziskus nimmt ein Bad in der Menge.
dpa 11 Papst Franziskus nimmt ein Bad in der Menge.
Papst Franziskus nimmt ein Bad in der Menge.
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Die Ankunft von Papst Franziskus bei der Ostermesse im Vatikan.
dpa 11 Die Ankunft von Papst Franziskus bei der Ostermesse im Vatikan.
Die Ankunft von Papst Franziskus bei der Ostermesse im Vatikan.
dpa 11 Die Ankunft von Papst Franziskus bei der Ostermesse im Vatikan.
Die Ankunft von Papst Franziskus bei der Ostermesse im Vatikan.
dpa 11 Die Ankunft von Papst Franziskus bei der Ostermesse im Vatikan.
Die Ankunft von Papst Franziskus bei der Ostermesse im Vatikan.
dpa 11 Die Ankunft von Papst Franziskus bei der Ostermesse im Vatikan.

Der neue Papst Franziskus feiert auf dem Petersplatz vor Zehntausenden Gläubigen aus aller Welt seine erste Ostermesse.

Rom - Papst Franziskus hat in seiner Osterbotschaft das Blutvergießen in Kriegs- und Konfliktgebieten wie Syrien, Mali oder dem Nahen Osten angeprangert und eine Abkehr von Eigennutz und Gier gefordert. Die Welt sei verwundet von Egoismus und Gier nach schnellem Profit, die den Frieden, das menschliche Leben und die Familie bedrohten, sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Sonntag vor geschätzt 250 000 Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom. Franziskus verlangte Weltfrieden und einen neuen Geist der Versöhnung und der Harmonie mit der Schöpfung. Ausdrücklich geißelte er auch den Konflikt auf der koreanischen Halbinsel, wo Nordkorea mit Kriegsrhetorik die Welt herausfordert.

Anschließend erteilte der Argentinier den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“ – der Stadt und dem Erdkreis. Der Zeremonie wohnten neben den Menschen auf dem Petersplatz Millionen TV-Zuschauer bei. Erneut setzte Franziskus, der erst vor gut zwei Wochen gewählt wurde, neue Akzente: Er verzichtete auf die üblichen kurzen Ostergrüße an die Gläubigen in Dutzenden Sprachen und wünschte der Menge ein fröhliches Osterfest nur in Italienisch.

 

In der Liturgie der Osternacht hatte er dazu aufgerufen, keine Angst vor dem Neuen zu haben und nie aufzugeben. Gott sei fähig, jede Situation zu ändern.

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