Prinzessin Kate mit gefühlvoller Botschaft am Weltkrebstag

Seit sie selbst mit Krebs diagnostiziert wurde, ist die Frau des britischen Thronfolgers Prinz William zur wichtigen Mutmacherin für Erkrankte geworden. Ihre Videobotschaften haben schon Tradition.
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Die Prinzessin hat eine gefühlvolle Botschaft an Menschen mit Krebs veröffentlicht. (Archivbild)
Die Prinzessin hat eine gefühlvolle Botschaft an Menschen mit Krebs veröffentlicht. (Archivbild) © Aaron Chown/PA Wire/dpa
London

"Bitte, seid gewiss, dass ihr nicht alleine seid": Mit einer gefühlvollen Botschaft hat sich Prinzessin Kate (44) zum Weltkrebstag an Menschen mit Krebs gewandt. 

Die Frau des britischen Thronfolgers Prinz William (43) musste sich selbst einer Chemotherapie unterziehen, nachdem sie Anfang 2024 eine Krebsdiagnose erhalten hatte. Inzwischen ist die Behandlung abgeschlossen. Um welche Art von Krebs es sich handelte, ist nicht bekannt.

Im Hintergrund ist Kates Stimme zu hören

In einem rund 40-sekündigen Video, das auf den Social-Media-Auftritten des Thronfolger-Paares veröffentlicht wurde, ist sie beim Gespräch mit Patienten in einer Klinik zu sehen. Im Hintergrund ist Kates Stimme zu hören: "Krebs betrifft so viele Leben, nicht nur die der Patienten, sondern auch der Familien und Freunde und Pflegenden, die sie begleiten." 

Jeder, der diesen Weg kenne, wisse, dass er nicht geradlinig sei, so die Princess of Wales weiter. "Es gibt Momente der Furcht und Erschöpfung, aber auch Momente der Stärke, Güte und tiefer Verbundenheit. Der heutige Tag ist eine Erinnerung an die Bedeutung von Pflege, Verständnis und Hoffnung", sagt Kate. 

Die teils sehr persönlichen und hochwertig produzierten Videobotschaften von Prinzessin Kate haben inzwischen schon fast Tradition. Nach einer anfänglichen Phase der Zurückhaltung berichtete sie in mehreren Videobotschaften ungewöhnlich offen von ihrer Erkrankung. Sie zeigte sich dabei von ihrer verletzlichen Seite. "Die vergangenen neun Monate waren unglaublich hart für uns als Familie", sagte Kate in dem Video, bei dem sie das Ende ihrer Therapie verkündete. "Das Leben, wie man es kennt", könne sich "in einem einzigen Moment" verändern. 

Nur kurz vor seiner Schwiegertochter hatte auch König Charles III. (77) eine Krebserkrankung öffentlich gemacht. Er konnte Mitte Dezember vergangenen Jahres gute Nachrichten verkünden: Seine Behandlung hat gut angeschlagen und konnte inzwischen reduziert werden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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