"Neustart ist machbar": Disco-Präsident fordert Öffnung der Clubs

Seit einem Jahr haben Clubs und Discos zu. Die Betreiber wollen endlich wieder öffnen. Ein Konzept soll dabei helfen.
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Bis auf Weiteres geschlossen: Clubs wie das Münchner "Harry Klein". (Archivbild)
Bis auf Weiteres geschlossen: Clubs wie das Münchner "Harry Klein". (Archivbild) © Sven Hoppe/dpa

München - Die Tanzflächen sind leer und ausgelassene Feierei ist wegen der Pandemie verboten. Wann der Party-Lockdown endet, ist völlig offen. Nun hat der Verband der Discos ein Konzept zur Öffnung vorgelegt. 

"Seit einem Jahr befindet sich die Club- und Discothekenszene in einer katastrophalen Ausnahmesituation", erklärt Knut Walsleben, Präsident des Bundesverbandes deutscher Discotheken und Tanzbetriebe (BDT), in einem Schreiben am Mittwoch. Natürlich seien die Schließungen richtig gewesen, so Walsleben weiter. Jedoch sei es notwendig, dass die Clubs eine Öffnungsperspektive bekämen. 

Heim-Partys fehlt Hygienekonzept

Mittlerweile wird eher zu Hause gefeiert statt in Clubs. Da fehlt es jedoch meist an einem Hygienekonzept. Und genau da liege das Problem, so Walsleben. Seiner Ansicht nach sei "ein verantwortungsvoller Neustart machbar", eben mit der strengen Kontrolle von Hygieneregeln in den Tanzlokalen statt unkontrollierten Feiern zu Hause.

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Dafür hat der Verband ein Konzept vorgelegt, das unter Berücksichtigung von Schnelltests, allgemeiner Hygienemaßnahmen, Lüftungstechniken und eines digitalen Kontaktmanagements Wege aus dem Dauer-Lockdown aufzeigt.

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