Lawine in Italien verschüttet Hotel: Menschen eingeschlossen, viele Tote

In einem Hotel in den Abbruzzen vermuten die Rettungskräfte viele Tote. Das Hotel wurde nach den Erdbeben von einer Lawine getroffen und verschüttet.
| L.Schauer
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Die Lawine ist bis in die Gänge vorangekommen.
Italian Finance Police/AP/dpa 11 Die Lawine ist bis in die Gänge vorangekommen.
Die Eingangstür des Hotels: Die Lawine hat fast das gesamte Gebäude verschüttet.
dpa 11 Die Eingangstür des Hotels: Die Lawine hat fast das gesamte Gebäude verschüttet.
Einsatzkräfte kommen nur durch ein in den Schnee gebohrtes Loch ins Hotel.
Italian Finance Police/AP/dpa 11 Einsatzkräfte kommen nur durch ein in den Schnee gebohrtes Loch ins Hotel.
Das verschüttete Hotel von der Luft aus gesehen.
Vigili del fuoco 11 Das verschüttete Hotel von der Luft aus gesehen.
Die Retter müssen sich durch die Schneemassen kämpfen. Helfer werden aus der Luft abgeseilt.
Twitter/Vigili del fuoco 11 Die Retter müssen sich durch die Schneemassen kämpfen. Helfer werden aus der Luft abgeseilt.
Die Schlange der Rettungskräfte ändert ungefähr neun Kilometer vor dem Hotel. Durch den Schnee kommt keiner durch.
Italian Firefighters/AP/dpa 11 Die Schlange der Rettungskräfte ändert ungefähr neun Kilometer vor dem Hotel. Durch den Schnee kommt keiner durch.
Die Schlange der Rettungskräfte ändert ungefähr neun Kilometer vor dem Hotel. Durch den Schnee kommt keiner durch.
Italian Firefighters/AP/dpa 11 Die Schlange der Rettungskräfte ändert ungefähr neun Kilometer vor dem Hotel. Durch den Schnee kommt keiner durch.
Schnee soweit das Auge reicht.
Italian Finance Police/AP/dpa 11 Schnee soweit das Auge reicht.
Meterhoher Schnee erschwert die Rettungsarbeiten.
dpa 11 Meterhoher Schnee erschwert die Rettungsarbeiten.
Die Polizei kämpft sich durch den Schnee.
dpa 11 Die Polizei kämpft sich durch den Schnee.
Polizisten evakuieren in Montereale eine ältere Frau aus ihrem Haus. Montereale war das Epizentrum von drei schweren Erdstößen in Mittelitalien.
dpa 11 Polizisten evakuieren in Montereale eine ältere Frau aus ihrem Haus. Montereale war das Epizentrum von drei schweren Erdstößen in Mittelitalien.

In einem Hotel in den Abbruzzen vermuten die Rettungskräfte viele Tote. Das Hotel wurde nach den Erdbeben von einer Lawine getroffen und verschüttet. 

Rom - In der Erdbebenregion in Mittelitalien werden in einem Hotel viel Tote befürchtet. Das Hotel in Farindola in der Region Pescara wurde nach neuen Erdstößen in der Nacht von einer Lawine getroffen. 30 Menschen werden vermisst.

Ein leitender Rettungsdienstmitarbeiter sagte der Nachrichtenagentur Ansa, es gebe viele Tote. Mindestens 20 Gäste und sieben Mitarbeiter sollen sich in dem Hotel am Gran-Sasso Berg aufgehalten haben, als die Region von den Beben und der Lawine getroffen wurde.

Die Retter beschreiben der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zufolge "apokalyptische Szenen", die Lawine sei immens. Die Vermissten mussten 24 Stunden in der Kälte ausharren, ohne Strom und Heizung. Bisher konnten die Retter zwei Menschen vor dem Hotel retten, ein Opfer wurde ebenfalls geborgen.

Erst am Mittwoch bebte in Italien die Erde

Die beiden Überlebenden berichteten, dass sich im Hotel "viele, viele Tote" befinden.

Extreme Bedingungen für Rettungskräfte

In den Abruzzen bebte auch in der Nacht die Erde, mindestens 80 (!) kleinere Nachbeben wurden gemessen. Rettungskräfte waren die ganze Nacht über auf dem Weg in die Orte, um nach Schäden und Opfern zu sehen. Meterhoher Schnee und Eis erschweren die Rettungsarbeiten allerdings erheblich.

Unterdessen wurde in der Gemeinde Castel Castagna die Leiche eines Hausbewohners aus den Trümmern geborgen.

Hier befindet sich das Hotel:

 

 

 

 

 

 

 

 

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren