Zwei Einbrüche in München anhand von Spuren aufgeklärt

Gleich zwei Einbrecher haben bei ihren Beutezügen in München Spuren hinterlassen, die ihnen nun zum Verhängnis wurden.
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Kein Einbruch ohne Spuren: Die Polizei nimmt Fingerabdrücke und sichert DNA-Spuren am Tatort. (Symbolbild)
Carsten Rehder/dpa Kein Einbruch ohne Spuren: Die Polizei nimmt Fingerabdrücke und sichert DNA-Spuren am Tatort. (Symbolbild)

München - Die Polizei München hat zwei Einbrüche aufgeklärt - anhand der Spuren, die die Täter selbst an den Tatorten zurückgelassen hatten. Am 23. Dezember 2018 war ein Unbekannter in ein Einfamilienhaus und das dazugehörige Gartenhaus im Viertel am Hart eingebrochen.

Der Täter hinterließ dabei seine Fingerabdrücke. Die konnte die Polizei einem 49-Jährigen zuordnen, der praktischerweise leicht zu finden war: Er saß gerade wegen einer anderen Straftat in Untersuchungshaft. Die Anzeige wegen Einbruchs kommt nun noch dazu.

Zweiter Einbrecher überführt

Im zweiten Fall  hatte ein Mann am 2. Oktober 2018 eine Wohnung in Nymphenburg ausgeräumt. Er hatte Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Hundert Euro gestohlen und in der Wohnung zwar keine Fingerabdrücke, dafür aber DNA-Spuren hinterlassen. Die Polizei sicherte die Spuren, die das Bayerische Landeskriminalamt dann auswertete.

Ende Februar 2019 gab es dann einen Treffer in der Datenbank. Der Täter: Ein 43-Jähriger. Sein Aufenthaltsort ist laut Polizei derzeit nicht bekannt. 

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