Wie in München: Stromversorgung bei Berlin sabotiert

Wie in München zünden die Täter die Leitungen nahe des Tesla-Werkes an. Ein weiteres Bekennerschreiben ist aufgetaucht.
| Ralph Hub
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In der Nähe einer Baustelle für eine Tesla-Fabrik in Berlin wurden Stromkabel angezündet. Auch in München kam es zu einem ähnlichen Vorfall.
In der Nähe einer Baustelle für eine Tesla-Fabrik in Berlin wurden Stromkabel angezündet. Auch in München kam es zu einem ähnlichen Vorfall. © Patrick Pleul/dpa

In der Nacht zu Mittwoch brannten in der Nähe des künftigen Tesla-Werks bei Berlin Stromkabel - die Polizei ermittelt auch zu einem möglichen politischen Motiv. Eine Brandstiftung werde nicht ausgeschlossen, sagte ein Polizeisprecher.

Am Mittag tauchte ein Bekennerschreiben auf, die Verfasser übernahmen die Verantwortung für den Sabotageakt und nennen sich selbst "Vulkangruppe".

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Sabotage in München und Berlin: Gibt es eine Verbindung?

Die armdicken Kabel sind etwa 500 Meter von dem Tesla-Werk entfernt und versorgen die Baustelle der neuen Fabrik. Laut Polizei funktionieren die Kabel noch.

In München gab es am Freitag einen ähnlichen Anschlag, 20.000 Haushalte waren ohne Strom. "Ob es eine Verbindung gibt", so ein Polizeisprecher, "kann derzeit nicht gesagt werden."

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