Viktualienmarkt: Elke Fett setzt jetzt auf Packerl-Versand

Die Viktualienmarkt-Sprecherin muss wegen des Lockdowns umdisponieren. Sie setzt jetzt auf Pakete-Versand.
| Irene Kleber
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Bleibt zuversichtlich: Elke Fett.
Bleibt zuversichtlich: Elke Fett. © Daniel von Loeper

München - Ganz verzweifelt war Elke Fett (76) in den letzten Tagen. Weil sie mit dem neuen Lockdown ihren "Duftschmankerl"-Stand (mit Trockenblumen und Körben) am Viktualienmarkt schon wieder hat schließen müssen - anders als die Lebensmittel-Marktbuden drumherum, die ja offenbleiben dürfen.

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Wieder für Monate keine Umsätze? Aber trotzdem die laufenden Kosten stemmen (AZ berichtete)? "Ich war fix und fertig mit den Nerven", erzählt sie, "und habe überlegt, ob ich vielleicht ganz aufhören muss, die Kosten sind zu hoch."

Stammkunden  bestellen jetzt per Mail

Aber jetzt kommt ein Lichtblick. Viele Stammkunden haben Bestellungen per Mail geschickt, am Freitag hat die Viktualienmarkt-Sprecherin an ihrem Standl fleißig Pakete gepackt, die nun in die Post gehen.

Die Viktualienmarkt-Sprecherin verschickt jetzt per Post.
Die Viktualienmarkt-Sprecherin verschickt jetzt per Post. © Daniel von Loeper

Und wenn es gut läuft, kommt für den Dezember doch noch die neue "Überbrückungshilfe III", mit der sich - unter bestimmten Bedingungen - auch betroffene Standlbetreiber auf dem Viktualienmarkt Umsatzausfälle erstatten lassen können. "Wenn das klappt", sagt Elke Fett, "wird alles gut."

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