Verkehrsministerin kündigt dichteren S-Bahn-Takt in München an

Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) hat angekündigt, dass alle S-Bahnlinien künftig alle 20 Minuten fahren. Wo es schon 2020 besser wird.
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Die Fahrverbots-Strafen für Tempovergehen seien zu streng, meint Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU).
imago Die Fahrverbots-Strafen für Tempovergehen seien zu streng, meint Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU).

München - Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) hat angekündigt, dass auf der S-Bahnlinie S3 ab dem Fahrplanwechsel im Dezember durchgehend der 20-Minuten-Takt gelten wird. Zwischen Holzkirchen und Mammendorf fahren die Bahnen dann auch frühmorgens in diesem Takt. Schreyer schwärmte am Mittwoch von einem "attraktiven und zuverlässigen Betrieb", den man garantieren könne. "Zahlreiche Pendler werden profitieren."

15-Minuten-Takt soll die Regel sein

Sie betonte, dass das Ziel der Staatsregierung ein durchgehender 20-Minuten-Takt (mit Verstärkung in der Hauptverkehrszeit) auf allen Linien sei. Mit Inbetriebnahme der Zweiten Stammstrecke soll dann auf den meisten Linien ein 15-Minuten-Takt die Regel sein. Bis es soweit ist, müssen S-Bahn-Pendler aber noch Geduld mitbringen. Immerhin: Darin haben sie ja Übung...

Die Fahrverbots-Strafen für Tempovergehen seien zu streng, meint Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU).
Die Fahrverbots-Strafen für Tempovergehen seien zu streng, meint Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU). © imago

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