Vereine in München: Viel mehr als Sport

Die Rathausreporterin Emily Engels über die Bedeutung von Vereinssport.
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Emily Engels über die Bedeutung von Vereinssport.
Sigi Müller Emily Engels über die Bedeutung von Vereinssport.

13 Fragen an zehn OB-Kandidaten hat die Interessensgemeinschaft (IG) Sport gestellt. Die Idee: Super, denn in München treiben immerhin 585.000 Menschen Vereinssport. Das Ergebnis der Umfrage: umso ernüchternder. Denn die Mitglieder von der IG Sport finden: Bei den OB-Kandidaten gibt es durchweg Nachholbedarf.

Auch im Stadtrat wird der Vereinssport stiefmütterlich behandelt. Natürlich gibt es manchmal einen Vorstoß – etwa den der Rathaus-SPD, dass es für die 700 Sportvereine in der Stadt eine zentrale Anlaufstelle geben soll. Die wird jetzt auch kommen. Oder einen Antrag, in dem die CSU-Fraktion fordert, dass Münchner Sportvereine in den kommenden zehn Jahren 50 Millionen Euro für den Bau neuer Sportstätten bekommen sollen.

Rathaus-Politik und Stadt sind gefragt, sich viel enger mit den Vereinen auszutauschen. Denn die bieten viel mehr als Sport an: Mit ihren sozialen Strukturen sind sie für die Stadtgesellschaft unverzichtbar.

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Lesen Sie hier: Münchner Pegida-Chef darf nicht als OB-Kandidat antreten

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