Verätzungen durch Seife in Kitas? FDP-Fraktion will Klarheit

Die Seife wurde vom zuständigen Referat für Bildung und Sport an die Kindertagesstätten ausgegeben: Die Rathaus-Fraktion FDP/Bayernpartei fordert Erklärungen.
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Die Stadträte fragen sich in dem Antrag, ob bereits Abhilfe geschaffen wurde von städtischer Seite und ob die Stadt in Kontakt mit Eltern betroffener Kinder in Kontakt stehe. (Symbolbild)
Die Stadträte fragen sich in dem Antrag, ob bereits Abhilfe geschaffen wurde von städtischer Seite und ob die Stadt in Kontakt mit Eltern betroffener Kinder in Kontakt stehe. (Symbolbild) © Caroline Seidel/dpa

München - In mehreren städtischen Kindergärten habe es in letzter Zeit Fälle von Verätzungen an Kinderhänden gegeben, die offenbar durch die dort verwendete Seife entstanden sind, kritisiert die Rathaus-Fraktion FDP/Bayernpartei.

Sind der Stadt die Fälle von Verätzungen bekannt?

"Die Seife wurde vom zuständigen Referat für Bildung und Sport an die Kindertagesstätten ausgegeben", stellt die Fraktion in ihrem Antrag fest. Die Unterzeichner äußern ihr Missfallen zu der Tatsache, dass das Personal einer Kita bereits in Eigeninitiative eine andere Seife angeschafft habe: "Um Abhilfe zu schaffen und die Kinder nicht länger der ätzenden Seife auszusetzen."

Drängende Fragen in Zusammenhang mit den Vorfällen sind für FDP/Bayernpartei: Sind der Stadt die Fälle von Verätzungen in Kitas / Kindergärten bekannt? Wenn ja, in welchen Einrichtungen und wie viele betroffene Kinder jeweils?

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Wie erklärt die Stadt, dass es zu den Verletzungen kommen konnte? Wurde ein neues, ungeeignetes Produkt verwendet? Gab es Fehler auf Seiten des Herstellers?

Zudem fragen sich die Stadträte in dem Antrag, ob bereits Abhilfe geschaffen wurde von städtischer Seite, ob die Stadt in Kontakt mit Eltern betroffener Kinder in Kontakt stehe und ob es womöglich Eltern gebe, die rechtliche Schritte gegen die Stadt unternehmen wollen wegen der Verletzung ihrer Kinder.

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