Urlaubsstadt München

"Wohnen, wo andere Ferien machen? Das hat schon was." Thomas Müller, der Vize-Lokalchef der AZ, über die 16-tägige Leichtigkeit des Seins.
| Thomas Müller
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Münchner genießen die Sonne.
Gregor Feindt Münchner genießen die Sonne.

Es hilft nichts. Wir müssen uns der bitteren Wahrheit stellen: Es sind Ferien. Osterferien, um genau zu sein. Urplötzlich und völlig unerwartet, wie immer. Nicht wenige sollen von dieser Tatsache ja kalt erwischt worden sein: Die, die keine Kinder (und auch keinen Ferienplan) haben. Und die, die zwar Kinder (und eigentlich auch einen Ferienplan) haben, die aber die jetzt folgenden 16 Tage ohne Kita-Schule-Hort, Hausaufgaben-Stress, G8-Frust oder Zwergerl-Taxi schlichtweg verdrängt haben. Mei, kann alles mal passieren.

Zwei Wochen ohne die paar zehntausend Münchner, die jetzt gen Sonne düsen. Zwei Wochen ohne die paar zehntausend „Münchner“, die jetzt ihre Verwandtschaft in NRW-McPom-etc beglücken. Dafür zehntausende Touristen, die stattdessen in der Stadt einfallen. Wohnen, wo andere Urlaub machen? Das hat was. Freuen wir uns einfach auf ein paar erholsame Tage – egal ob Sie nur Ferien, Ferien und Urlaub, tatsächlich Urlaub oder bloß gefühlt frei haben. Machen Sie was draus!

 

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