Ungewöhnliche Entdeckung: Der erste Dönerspieß auf der Wiesn? Das steckt dahinter
Vieles hat es auf der Wiesn schon gegeben. Man erinnere sich beispielsweise an die Kokosnüsse, die vergangenes Jahr erstmals verkauft wurden.
Bei der Wiesn 2026 gibt es nun wieder ein "erstes Mal". Denn bei der Hühner- und Entenbraterei Ammer dreht sich seit diesem Jahr ein Spieß, der aussieht wie in einem Döner-Laden. Auf dem aufgespießten Fleisch hat sich bereits eine braune Kruste gebildet. Ein Mitarbeiter säbelt mit einem scharfen Messer und routinierten Bewegungen Streifen davon ab, die in eine Auffangschale fallen. Mit einer Zange sammelt er das knusprig-saftige Fleisch auf.
Premiere auf der Wiesn: Bei Ammer dreht sich heuer ein neuer Spieß
Doch was steckt da eigentlich am Spieß? Es handelt sich um einen Bio-Putenspieß, wie Ammer mitteilt. Ein klassischer Döner wird daraus allerdings nicht. Das Endprodukt ist der "Bio-Spießburger" mit Blaukraut, Tomate, Salat, Zwiebeln und zwei verschiedenen Soßen – BBQ und Sour Cream. Kostenpunkt: 12,80 Euro.
Ein Hingucker ist der Spieß allemal. Auch wenn das Fleisch letztendlich nicht als Döner Kebab serviert wird, blicken einige Menschen neugierig hinter den Tresen und fragen sich, was es mit dem drehenden Spieß auf sich hat. Die AZ weiß nun Bescheid.
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