Unfall in München auf der A99 am Donnerstag: 17 Kilometer Stau

Verkehrschaos auf der A 99: Auf bis zu 25 Kilometern stauten sich die Fahrzeuge am Donnerstagmorgen. Verantwortlich war ein rücksichtsloser Audifahrer.
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Nach dem schweren Unfall war die A99 zwischen Haar und dem Kreuz München-Nord für mehrere Stunden gesperrt.
Gaulke 9 Nach dem schweren Unfall war die A99 zwischen Haar und dem Kreuz München-Nord für mehrere Stunden gesperrt.
Nach dem schweren Unfall war die A99 zwischen Haar und dem Kreuz München-Nord für mehrere Stunden gesperrt.
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München - Auf der A99 von München Richtung Nürnberg ging am Donnerstagmorgen ab 9 Uhr nichts mehr - Vollsperrung. Der Grund: Kurz vor dem Autobahnkreuz München-Nord krachten drei Autos und ein Reisebus ineinander. Vier Personen wurden dabei verletzt.

Die Fahrbahn musste für die umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Erst um 13 Uhr waren diese abgeschlossen. Die Folge war ein extremes Verkehrschaos. Die Autos stauten sich auf dem gesamten Ostring auf circa 25 km Länge. Im gebildeten Stau ereigneten sich zudem noch mehrere Auffahrunfälle.

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Schuld daran hatte ein 51-jähriger Audifahrer aus dem Landkreis München. Er überholte auf dem rechten von vier Fahrstreifen, wohl mit überhöhter Geschwindigkeit, einen auf dem zweiten Fahrstreifen fahrenden Alfa-Romeo. Er touchierte ihn mit der linken Fahrzeugfront. Doch auch nach dem Zusammenstoß setzte der Audifahrer seine aggressive Fahrt fort. Nur 250 Meter weiter stieß er mit einem links von ihm fahrenden Reisebus und einem rechts von ihm fahrenden VW Golf zusammen.

Der Golf kam nach dem Zusammenstoß nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Schutzplanke. Alle drei Insassen aus dem Raum Wasserburg erlitten leichte Verletzungen. Der Audi schleuderte quer über alle vier Fahrstreifen und kam an der linken Schutzplanke zum Liegen.

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Der Audifahrer musste dann von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Münchner Krankenhaus eingeliefert. Der Reisebus war am Motorraum so stark beschädigt, dass er nicht mehr weiterfahren konnte. Erst eine Stunde später konnten die 21 Fahrgäste ihre Reise in einem Ersatzbus fortsetzen. Der Sachschaden an allen Fahrzeugen belief sich auf ca. 50.000 €.

 

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