Fahrrad im Gleis: Meridian zieht bei 160 km/h die Notbremse

Die Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr: Ein Meridian musste bei 160 km/h eine Schnellbremsung einleiten und überrollte ein Fahrrad, das Unbekannte am Bahnhof Haar ins Gleis geworfen hatten.
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Die Bundespolizei fahndet nach drei verdächtigen Personen. (Symbolbild)
Die Bundespolizei fahndet nach drei verdächtigen Personen. (Symbolbild) © Bundespolizei München

HaarDie Bundespolizei wertet noch die Bilder der Videoaufzeichnungen am Bahnhof Haar aus: Am Donnerstagabend haben dort Unbekannte gegen 23.45 Uhr zwei Fahrräder über eine Lärmschutzwand hinweg ins Gleis geworfen.

Fahrrad im Gleis: Triebfahrzeugführer muss Notbremsung einleiten

Wie die Bundespolizei weiter berichtet, wird nach drei Personen gefahndet. Ein Fahrrad blieb vor den Gleisen auf dem Bahnsteig liegen, das andere Fahrrad wurde durch den herannahenden Meridian 79636 erfasst - bei einer Geschwindigkeit von 160 km/h.

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Ein Triebfahrzeugführer des unbesetzten Zuges erkannte das Hindernis und leitete eine Schnellbremsung ein. Weil die Strecke von Mitternacht bis etwa 3 Uhr gesperrt war, kam es zu Behinderungen im Bahnverkehr.

Schaden am Triebfahrzeug liegt bei rund 10.000 Euro

Der Schaden am Triebfahrzeug beläuft sich nach ersten Schätzungen eines Mitarbeiters der Bayerischen Regionalbahn auf rund 10.000 Euro. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr ein. 

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