Geschäft mit käuflicher Liebe boomt: Polizei findet fünf illegale Bordelle

Die Kripo erwischt sieben Frauen und einen Mann, die sich mit Freiern treffen.
| Ralph Hub
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Eine Frau erhielt eine Strafanzeige.  Bei allen anderen blieb es noch bei einer Ordnungswidrigkeit (Symbolbild).
Eine Frau erhielt eine Strafanzeige. Bei allen anderen blieb es noch bei einer Ordnungswidrigkeit (Symbolbild). © imago/ZUMA Wire

München - Bordelle und Sex-Clubs haben wegen der Coronapandemie noch immer geschlossen. Sexarbeiterinnen haben daher keine Möglichkeit, legal ihrer Beschäftigung nachzugehen. Viele weichen deshalb inzwischen in Hotels und Appartementhäuser aus.

Razzien in München: Polizei findet fünf illegal betriebene Bordelle

Die Polizei fand bei Razzien in Bogenhausen, Fürstenried, Giesing, der Maxvorstadt und auf der Theresienhöhe fünf illegal betriebene Bordelle, in denen sieben Frauen und ein Mann im Alter zwischen 21 und 44 Jahren verbotenerweise der Prostitution nachgingen.

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Eine der Frauen wurde bereits des Öfteren von der Sitte erwischt, sie erhielt eine Strafanzeige. Bei allen anderen blieb es noch bei einer Ordnungswidrigkeit. Den Betreffenden drohen Bußgelder bis zu 5.000 Euro.

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