Blitzermarathon: Autofahrer 120 km/h zu schnell erwischt

Der Mann fuhr der Polizei mit 206 km/h in den Blitzer. Erlaubt waren an der Stelle lediglich 80.
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Beim Blitzermarathon gingen der Polizei hunderte Autofahrer ins Netz.
Beim Blitzermarathon gingen der Polizei hunderte Autofahrer ins Netz. © Matthias Balk/dpa

Taufkirchen - Der Blitzermarathon in Bayern war groß angekündigt gewesen, das war dem Autofahrer auf der A995 nahe München aber offenbar egal - jetzt kommt ein Bußgeld und ein Fahrverbot auf den Raser zu.

Laut Polizei war der Mann auf der A995 zwischen Taufkirchen und dem Kreuz München-Süd unterwegs, als er um halb elf Uhr abends in den Blitzer raste. Im besagten Streckenabschnitt ist die Autobahn ab 22 Uhr zum Schutz der Anwohner vor Lärm in der Nachtzeit auf eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h beschränkt. Anstatt der erlaubten 80 km/h blitzte es bei  206 km/h.

Mann rast mit 206 km/h in 80er-Zone

Den Mann  erwartet nun eine Geldbuße in Höhe von 600 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderdatei und ein Fahrverbot von drei Monaten. Insgesamt gingen der Polizei im Bereich des Präsidiums Oberbayern Süd während der Aktion 594 Autofahrer wegen zu hoher Geschwindigkeiten ins Netz. Zusätzlich wurden noch 113 weitere Verstöße festgestellt.

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"Das Ergebnis des Blitzmarathons bestätigt, dass auch zukünftig die Geschwindigkeitskontrolle ein Hauptaugenmerk der polizeilichen Arbeit bleiben wird", so die Beamten in ihrem Bericht.

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