Trotz Parteistreit: Florian Post liegt vorne

Bei den frisch gewählten Delegierten punktet der umstrittene Kandidat für den Bundestag.
| Paul Nöllke
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Entschlossener Typ mit Gegenwind innerhalb der Partei: Florian Post, Bundestagsabgeordneter aus dem Münchner Norden.
Archiv/Bernd von Jutrczenka/dpa Entschlossener Typ mit Gegenwind innerhalb der Partei: Florian Post, Bundestagsabgeordneter aus dem Münchner Norden.

München - Überraschend gut besucht waren die Delegiertenwahlen in den SPD-Ortsvereinen im Münchner Norden die letzten Tage. "Wir hatten fast 40 Teilnehmer", erzählt zum Beispiel Lars Mentrup, Vorsitzender des Ortsvereins Schwabing-Alte Heide. In den Ortsvereinen wurden Delegierte gewählt, die Ende September über die Nominierung ihres Kandidaten für den Bundestag entscheiden.

Vor den Wahlen hatten Parteimitglieder beklagt, dass die Wahl so ausgelegt sei, dass Amtsinhaber Florian Post profitiere. Der wies die Vorwürfe entschieden zurück.

Bei der Wahl war auch der Artikel der AZ Thema, heißt es. Teilnehmern der Wahlen zufolge werden die meisten Delegierten im Herbst wohl für Post stimmen.

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